Autoren

Ein Ziel – viele Stimmen. Für 2030 schreiben Vertreter zivilgesellschaftlicher Organisationen, Experten aus Wissenschaft und Forschung, Partner aus der Wirtschaft und Einzelpersonen, die sich in besonderer Weise für das Thema engagieren und in der Hungerbekämpfung aktiv sind. Der Austausch zu den Themenschwerpunkten des Magazins lebt von der Vielfältigkeit der Mitwirkenden.

U X Y Z Ä Ö Ü

Katie Gallus ist TV-Moderatorin und Journalistin mit dem Schwerpunkt Afrika. Nach ihrem Studium der Geographie und Internationalen Beziehungen absolvierte sie eine Journalistenausbildung bei einem deutschen TV-Sender und arbeitete als Reporterin im Irak, Kirgisistan, Kamerun, Sierra Leone, Eritrea und Äthiopien.

 

Dr. Diana Westfalia Morán Puente ist Sustainability Manager bei BASF Agricultural Solutions in Deutschland. Sie kam 2012 zur BASF und arbeitete bis 2015 als Laborleiterin für Pflanzenschutz-Anwendungstechnik, bevor sie in den Bereich Nachhaltigkeit in der Landwirtschaft wechselte.

 

Die Kindernothilfe ist eine der größten christlichen Kinderrechtsorganisationen in Europa und setzt sich seit mehr als 60 Jahren ein für benachteiligte Mädchen und Jungen auf ihrem Weg in ein eigenständiges und selbstbestimmtes Leben. Sie fördert rund 600 Projekte und leistet humanitäre Hilfe.

Institut für Entwicklung und Frieden

Das Institut für Entwicklung und Frieden (INEF), das im Jahr 1990 gegründet wurde, ist eine Forschungseinrichtung der Fakultät für Gesellschaftswissenschaften der Universität Duisburg-Essen am Campus Duisburg. Es kooperiert eng mit der Stiftung Entwicklung und Frieden (SEF), Bonn, die 1986 auf Initiative des früheren Bundeskanzlers und Friedensnobelpreisträgers Willy Brandt gegründet wurde.

(c) Privat
Lennart Woltering, Skalierungsberater bei der Forschungseinrichtung CIMMYT (International Maize and Wheat Improvement Center)

Als Skalierungskatalysator am International Maize and Wheat Improvement Center (CIMMYT) hilft Lennart Woltering Wissenschaftler:innen und Entwicklungspraktiker:innen, die Wirkung ihrer Arbeit über die Projektgrenzen hinaus zu skalieren. Über CIMMYT und die CGIAR hinaus berät Lennart Woltering eine Reihe von Entwicklungsorganisationen, Allianzen und Gebern zu Skalierungsstrategien. Seine Tätigkeit bei CIMMYT wird von der GIZ mit dem Fonds Förderung Internationale Agrarforschung (FIA) im Rahmen des Programms "CIM Integrated Expert" unterstützt.

 

Der DGRV – Deutscher Genossenschafts- und Raiffeisenverband e. V. ist der branchenübergreifende Spitzen- und Prüfungsverband des genossenschaftlichen Sektors in Deutschland. Der DGRV koordiniert die genossenschaftliche Facharbeit und vertritt die gemeinsamen Interessen der Genossenschaften in Deutschland und Europa.

Dr. Jan Grossarth ist freiberuflicher Journalist und Buchautor. Seine Themenschwerpunkte sind Ökologie, Landwirtschaft, Ernährungssicherung und damit verbundene gesellschaftliche Fragen. Seit 2020 arbeitet er als freier Journalist u.a. für "Die Welt", "Jüdische Allgemeine" und ist wissenschaftlicher Mitarbeiter in einem Projekt zur Bioökonomie an der LMU München.

Moritz Reigl beendete im Dezember 2020 sein Postgraduiertenstudium am Seminar für Ländliche Entwicklung (SLE) der Humboldt-Universität zu Berlin und arbeitet nun als freier Berater. Seine Forschung und akademische Ausbildung sind getrieben von Interdisziplinarität und komplexem Systemdenken.

Nicole Paganini ist assoziierte Wissenschaftlerin am SLE und Teamkoordinatorin der Südafrika-Studie. Ihre Forschungsschwerpunkte sind (urbane) Ernährungssysteme und Ernährungsgerechtigkeit.

Johanna Hansmann ist Postgraduierten-Teilnehmerin des 58. Jahrgangs am Seminar für Ländliche Entwicklung (SLE) der Humboldt-Universität zu Berlin. Sie hat einen Master-Abschluss in Ernährungssicherheit und Entwicklung von der University of Reading in Großbritannien. Ihre Themen- und Interessensschwerpunkte sind inklusive Agrobusiness-Modelle, Ernährungssysteme und ländliche Transformation.

Alexander Mewes ist Absolvent des 58. Jahrgangs des Postgraduiertenstudiums am Seminar für Ländliche Entwicklung (SLE) der Humboldt-Universität zu Berlin. Er hat einen Master-Abschluss in Development Studies von der Universität Passau und sammelte Feldforschungserfahrung in internationalen Forschungsinstituten (IITA-CGIAR, EAWAG) mit den Schwerpunkten Ernährungssicherheit, ländliche Entwicklung und Verhaltensänderung.

Dr. Agustina Malvido ist seit 2019 wissenschaftliche Mitarbeiterin am Seminar für Ländliche Entwicklung (SLE) an der Humboldt-Universität zu Berlin. Sie hat einen Doktortitel in Agrarökonomie mit Fokus auf landwirtschaftliche Genossenschaften (Humboldt-Universität), einen Erasmus Mundus International Master of Science in Rural Development und einen Master of Arts in Entwicklungsmanagement und -politik.

Johanna Steinkühler ist Expertin zum Thema Weiterverarbeitung landwirtschaftlicher Produkte und arbeitet bei der GIZ in dem Globalvorhaben Grüne Innovationszentren in der Agrar- und Ernährungswirtschaft in Togo.

Salima Mahamoudou ist Leiterin für West- und Zentralafrika beim World Resources Institute (WRI). Sie definiert die WRI-Rekultivierungsstrategie für das frankophone und Sahel-Afrika sowie das zukünftige WRI-AFR100-Engagement in Trockengebieten Afrikas. Mahamoudou spielt eine wichtige Rolle bei der Förderung der technischen Landrestaurierung, wobei die wichtigsten derzeitigen Schwerpunktländer Niger, Kamerun, Ghana und Nigeria sind.

Bernadette Arakwiye ist wissenschaftliche Mitarbeiterin in der Global Restoration Initiative beim World Resources Institute (WRI). Ihre Arbeit begleitet das Monitoring von Rekultivierungssmaßnahmen in afrikanischen Ländern – und sie fungiert als Kontaktperson für das WRI in Ruanda. Ihre Expertise konzentriert sich auf den Einsatz von Geographic Information Science für terrestrisches Landschaftsmonitoring, um Politik- und Managemententscheidungen zu treffen.

 

Cyrus Samimi ist Professor für Klimatologie an der Universität Bayreuth, außerdem ist er Direktor des dort ansässigen Instituts für Afrikastudien (IAS). Seine Arbeitsschwerpunkte liegen in den Bereichen Klimatologie, Vegetationsgeographie, Fernerkundung und in den Auswirkungen von Klimawandel.

David Sahay ist Dokumentarfilmer und Journalist für Dokumentationen und Reportagen mit Schwerpunkt China. Nach dem Politikstudium besuchte er die Zeitenspiegel-Reportageschule und arbeitete unter anderem für den Stern, Brandeins und das Greenpeace Magazin, SWR, ZDF und Arte.

Dr. Maria Flachsbarth ist die Parlamentarische Staatssekretärin beim Bundesminister für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung. Sie ist seit 2002 Mitglied des Deutschen Bundestages und ausgebildete Tierärztin. Seit 2013 ist Dr. Flachsbarth Parlamentarische Staatssekretärin in zwei Koalitionsregierungen von Bundeskanzlerin Angela Merkel.
 

Prof. Dr. Markus Hanisch ist der Direktor des Zentrums für Ländliche Entwicklung (SLE) der Humboldt-Universität zu Berlin. Er hat in Agrar- und Ressourcenökonomie promoviert und langjährige Erfahrung als Lehrstuhlinhaber, Projektleiter und Universitätsdozent an der Humboldt-Universität zu Berlin. Seine besondere Expertise liegt im Bereich ländlicher Genossenschaften, international/national. Außerdem hat er Berufserfahrung als Berater und Experte für verschiedene internationale Organisationen, u.a. GIZ, FAO, Weltbank, Conservation International und UN-DESA.

Judith Henze ist Post-Doc-Beraterin für nachhaltige Innovationen in der Landwirtschaft mit Fokus auf IKT. Sie erforscht derzeit, wie KI eingesetzt werden kann, um Landwirte und Nahrungsmittelsysteme zu unterstützen und Mensch-Wildtier-Konflikte zu minimieren.

 

Silke Stöber ist wissenschaftliche Mitarbeiterin am Seminar für Ländliche Entwicklung (SLE) der Humboldt-Universität zu Berlin und verfügt über langjährige Erfahrung in der akademischen Forschung, Beratung und Lehre in den Bereichen Ernährungssicherung und Anpassung an den Klimawandel. Ihre Forschung und Ausbildung ist geprägt von Transdisziplinarität und Co-Forschung mit Kleinbauern. Sie ist erfahren in der Kommunikation und im Management von Nachwuchsteams und betreut bis zu drei Master- oder Bachelor-Arbeiten pro Jahr. Sie hat sich auf Forschungsmethoden und -designs mit dem Mixed Method Ansatz spezialisiert, einschließlich repräsentativer Haushaltsbefragungen, historischer Wetteranalysen, randomisierter Feldexperimente, Vergleichsversuche zwischen landwirtschaftlichen Betrieben und partizipativer Co-Forschung mit Kleinbauerngruppen.

 

Jürgen Vögele, Weltbank
Jürgen Vögele, Weltbank

Jürgen Vögele hat am 1. April 2020 die Position des Vizepräsidenten für nachhaltige Entwicklung bei der Weltbank übernommen. Vor dieser Ernennung war Dr. Vögele Global Director der Climate Change Group der Weltbank und Senior Director der Global Practice Agriculture and Food der Weltbank. Er ist Vorsitzender des CGIAR System Council Board, das Agrarforschungsprogramme zur Bekämpfung von Armut, Nahrungs- und Ernährungssicherheit und zur Verbesserung des Managements natürlicher Ressourcen auf der ganzen Welt beaufsichtigt. Seit seinem Eintritt in die Weltbank im Jahr 1991 hat Dr. Vögele verschiedene Aufgaben wahrgenommen. Er hat einen Doktortitel in Agrarökonomie und einen Master in Agrartechnik von der Universität Hohenheim, in Deutschland.

 

Veselina Vasileva ist politische Referentin in der Abteilung Grundsatz und Politik bei der Fair Trade Company GEPA. Im Fokus ihrer Arbeit bei der GEPA stehen die Bedürfnisse und Interessen von Kleinbäuer*innen und Handelspartner*innen, um diese im Fairen Handel gegenüber der Politik in Deutschland und weltweit zu vertreten. Seit 2011 engagiert sich Vasileva im Bereich Fairer Handel, Wirtschaft und Menschenrechte, nachhaltige öffentliche Beschaffung und Klimawandel.

Andreas Freytag ist Professor für Wirtschaftspolitik an der Friedrich-Schiller-Universität Jena. Dort leitet er unter anderem das Schumpeter-Zentrum zur Erforschung des sozialen und ökonomischen Wandels. In seiner Forschung liegt der Schwerpunkt auf außenwirtschaftlichen und entwicklungspolitischen Fragen, insbesondere mit Blick auf das südliche Afrika. Freytag ist Gründungsmitglied des Wissenschaftlichen Beirates des Afrika-Vereins e. V.

Jann Lay ist Leiter des Forschungsschwerpunkts "Wachstum und Entwicklung" am GIGA Leipniz-Institut für Globale und Regionale Studien in Hamburg. Als Außerplanmäßiger Professor lehrt er Entwicklungsökonomie an der Universität Göttingen. In seiner Forschung untersucht er verschiedene Aspekte wirtschaftlicher Entwicklung im Globalen Süden mit einem Schwerpunkt auf Afrika.

Miriam Wiemers ist Referentin für den Welthunger-Index im Team Politik und Außenbeziehungen

Lidet Tadesse ist eine Analystin, die sich mit Frieden, Sicherheit und regionaler Integration in Afrika befasst.

Paul A.M. van Zwieten ist Assistenzprofessor für Fischereimanagement an der Gruppe für Aquakultur und Fischerei der Universität Wageningen, Niederlande. Er verfügt über langjährige Erfahrung in der kleinen Süßwasser- und Meeresfischerei in tropischen Regionen in Afrika und Südostasien. Sein Hauptforschungsinteresse gilt dem Daten- und Informationsdefizit zur Bewertung des Ressourcenverbrauchs von Fischereien in datenarmen Systemen, der räumlichen Nutzung von Fischereiressourcen (Aufteilung des Fischereiaufwands) und den Fangmustern (ausgewogene Befischung). Er arbeitet aktuell mit einem internationalem Team aus Norwegen, Deutschland, den Niederlanden, Ghana, Kenia und Uganda im Small Fish and Food Security project.

Mark Leclair ist Experte im Bereich Kommunikation für Entwicklung und hat 12 Jahre Berufserfahrung in den Bereichen Programmentwicklung, -design und -evaluierung sowie Projektmanagement und -koordination. Er hat in Ost-, Süd- und Westafrika für Farm Radio International gearbeitet und dabei an der Entwicklung von partizipatorischen Kommunikationsprogrammen mitgewirkt, die die Ernährungssicherheit und die Gesundheit der Zuhörerschaft verbessern sollen. Mark hat einen Master-Abschluss in International Affairs von der Norman Paterson School of International Affairs (NPSIA) sowie einen Bachelor-Abschluss in International Development and Globalization von der Universität Ottawa.

Frau Burbano de Lara ist WFP-Expertin für Schulmahlzeitenprogramme weltweit und Mitglied des Technischen Ausschusses für Schulspeisungen der Partnerschaftsinitiative für die Entwicklung von Kindern am Imperial College in London. In dieser Funktion hat sie u.a. die Regierungen von China, Kolumbien und Kenia sowie Ghana beraten, oft in Partnerschaft mit der Weltbank. Carmen Burbano de Lara hat sich in ihrer 14-jährigen Tätigkeit bei WFP darauf spezialisiert, Regierungen bei der Stärkung ihrer nationalen Sicherheitsnetze und Programme zum Sozialschutz sowie bei der Bekämpfung von Mangelernährung und Hunger zu unterstützen.

Prof. Richard Mkandawire ist Sozioökonom und Experte für ländliche Entwicklung. Gegenwärtig ist er der Afrika-Direktor der Alliance for African Partnership (AAP) und Vorsitzender der Planungskommission von Malawi. Bevor er zu AAP kam, arbeitete er als Vizepräsident der African Fertilizer and Agribusiness Partnership, wo er ein Expertenteam leitete, das innovative Interventionen für die effiziente und effektive Bereitstellung von Düngemitteln für Kleinbauern in Afrika vorantrieb. Im Jahr 2012 ernannte ihn die Universität von Pretoria zum "Außerordentlichen Professor" für seinen Beitrag zur Vorreiterrolle bei der Transformation der Landwirtschaft in Afrika.

Adesoji Adelaja ist Professor für Landpolitik an der Michigan State University (MSU). Seine Forschung umfasst die Bereiche landwirtschaftliche Entwicklung, Bodenpolitik, Regionalentwicklung, Lebensmittelpolitik und Politik der erneuerbaren Energien. Außerdem gründete und leitete er mehrere Forschungszentren und Institute, darunter das Food Policy Institute (Rutgers) und das Land Policy Institute (MSU). Von der MSU beurlaubt war Adelaja fünf Jahre lang Sonderberater für Wirtschaftsinformationen unter der nigerianischen Präsidentschaft. Adelaja ist Fellow der Agricultural and Resource Economics Review und war in Unternehmensvorständen in den Bereichen Nahrungsmittel, Landwirtschaft, Pharmazeutika, Investmentbanking und Informationstechnologie tätig.

Thomas Jayne ist Universitätsstiftungsprofessor für Agrar-, Lebensmittel- und Ressourcenökonomie an der Michigan State University. Jayne ist ausgezeichneter Fellow der Agricultural and Applied Economics Association (AAEA) und der African Association of Agricultural Economists. Seine Forschung identifiziert neue Trends und Entwicklungen, die den Wandel in den afrikanischen Agrar- und Lebensmittelsystemen vorantreiben. In den letzten zehn Jahren hat er sechs Auszeichnungen für herausragende Forschungsleistungen erhalten, darunter 2009 den Outstanding Article Award in Agricultural Economics und 2017 den AAEA Bruce Gardner Memorial Prize for Applied Policy Analysis. 2019/20 ist Jayne als leitender Berater des Präsidenten der Afrikanischen Entwicklungsbank tätig.

Jan Orbie ist außerordentlicher Professor für Außenbeziehungen der Europäischen Union (EU) an der Fakultät für Politikwissenschaft der Universität Gent (Belgien). Er ist zudem Mitglied des Zentrums für EU-Studien (CEUS) und des Ghent Centre for Global Studies (GCGS) an der Universität. Er hat Paper zu den Themen Außenhandel, Sozialpolitik, Entwicklung, humanitäre Hilfe und Demokratieförderung der EU veröffentlicht. Zuletzt hat er über die Dimension der Arbeitnehmerrechte und des fairen Handels in der EU-Außenpolitik, über die Beteiligung der Zivilgesellschaft an EU-Handelsabkommen, über die Auswirkungen der Covid-19-Krise auf die EU-Handelspolitik und über die EU-Entwicklungspolitik, auch aus der Perspektive der Post-Development-Perspektive, publiziert.

 

Lisa Hücking (Deutsche Welthungerhilfe)

Lisa Hücking ist Referentin für Ernährung und Landwirtschaft bei der Welthungerhilfe.

Friederike Martin ist eine der führenden Expertinnen zum Thema existenzsichernden Einkommen und Löhne in Agrarlieferketten und arbeitet bei der Deutschen Gesellschaft für Internationale Zusammenarbeit (GIZ) GmbH im Programm Nachhaltige Agrarlieferketten und Standards. Sie ist eine der Mitbegründerinnen der internationalen Arbeitsgruppe „The Living Income Community of Practice“ und berät Partner aus Politik und Wirtschaft bei der Errechnung und Umsetzung existenzsichernder Einkommen und Löhne. Friederike hat einen Master in Agrarökonomie der Humboldt Universität zu Berlin und der China Agricultural University.

 

Klaus Töpfer Sustainability Fellow Nicole de Paula hat an der Sciences Po Paris mit dem Schwerpunkt Internationale Beziehungen promoviert. Aktuell befasst sie sich bei ihrer Arbeit hauptsächlich mit der Übersetzung von Studien zur planetaren Gesundheit für politische Entscheidungsträger. Sie ist Exekutivdirektorin und Gründerin der im Rahmen des COP25 gegründeten Initiative „Women Leaders for Planetary Health“ sowie Mitbegründerin der Planetary Health Research Group an der Universität Sao Paulo, Brasilien. Nicole ist Mitglied des globalen Ausschusses zur Gestaltung des Planetary Health Global Summit 2021 in Zusammenarbeit mit der Planetary Health Alliance.

Kathleen Mar befasst sich bei ihrer Arbeit schwerpunktmäßig mit der Verflechtung von Klima, Luftverschmutzung und Gesundheit. Sie promovierte in Atmosphärenchemie an der University of California, Berkely und arbeitete bei der United States Environmental Protection Agency (US EPA), bevor sie zum IASS kam, wo sie die Gruppe Klimaschutzmaßnahmen in nationalen und internationalen Prozessen (ClimAct) leitet. Sie ist Senior Associate bei Women Leaders for Planetary Health.

(c) Privat
Lea Marie Rouanet, arbeitet als Wirtschaftswissenschaftlerin in der World Bank Africa Gender Innovation Lab.

Léa Rouanet ist Ökonomin und arbeitet am Africa Gender Innovation Lab der Weltbank. Ihre aktuelle Forschung befasst sich mit geschlechtsspezifischen Zwängen für wirtschaftliche Aktivitäten in Subsahara-Afrika, mit Schwerpunkt auf Landwirtschaft, Jugendbeschäftigung, sozio-emotionalen Fähigkeiten, geschlechtsspezifischer Gewalt und der Programmierung von Programmen für heranwachsende Mädchen. Zurzeit ist sie an mehreren Wirkungsevaluierungen zu diesen Themen in ganz Afrika beteiligt. Bevor sie zur Weltbank kam, war Rouanet Doktorandin und Forschungsstipendiatin an der Pariser Hochschule für Wirtschaft, wo sich ihre Forschung auf Ernährung, Kindersterblichkeit, Fruchtbarkeit und Genderpräferenzen in Afrika konzentrierte. Sie hat an der Pariser Hochschule für Wirtschaft promoviert.

Das Africa Region Gender Innovation Lab (GIL) der Weltbank führt Wirkungsevaluierungen durch, in denen die Ergebnisse von Entwicklungsmaßnahmen in Afrika südlich der Sahara bewertet werden, um Erkenntnisse darüber zu gewinnen, wie die geschlechtsspezifische Kluft bei Verdienst, Produktivität, Vermögen und Handlungsfähigkeit geschlossen werden kann. Das GIL konzentriert sich auf fünf Themenbereiche: Landwirtschaft, Entwicklung des Privatsektors, Eigentumsrechte, soziale Normen und Jugendbeschäftigung.

Beatrice Gakuba ist die Geschäftsführerin des African Women Agribusiness Network Afrika (AWAN-AFRIKA), einer gemeinnützigen Organisation, mit dem Ziel, von Frauen geführten Agrarunternehmen Zugang zu nachhaltigen Märkten, Handelsinformationen, innovativen Finanzierungslösungen und Technologien zu verschaffen. Beatrice Gakuba gründete 2004 eines der erfolgreichsten Gartenbauunternehmen Ruandas und wurde von internationalen Führungspersönlichkeiten als Vorbild für den potenziellen Erfolg des Unternehmertums bei der wirtschaftlichen Wiederbelebung der Wirtschaft in afrikanischen Ländern gepriesen. Beatrice Gakuba ist Expertin für Nahrungsmittelsicherheit und Ernährung, Senior Content Adviser in der Agrarindustrie, soziale Innovatorin und eine erfahrene Unternehmerin.

Franziska Humbert ist promovierte Volljuristin. Seit 2004 arbeitet sie bei der internationalen Entwicklungsorganisation Oxfam im Bereich Wirtschaft und Menschenrechte. Ihre Tätigkeit umfasst neben der Zusammenarbeit mit nationalen und internationalen Entscheidungsträgern aus Wirtschaft und Politik das Erstellen von Fallstudien zu Unternehmen und der Erarbeitung und Kommentierung von Gesetzesvorschlägen. Neben ihrer Tätigkeit bei Oxfam Deutschland ist Franziska Humbert auch wissenschaftlich im Bereich Menschenrechte und Welthandel an der Universität Bern tätig. Sie habilitiert dazu seit 2011 und lehrte im Sommersemester 2011 Internationales Wirtschaftsrecht an der Universität Zürich.

Carsta Neuenroth ist Gender Referentin in der Politikabteilung von Brot für die Welt. Sie arbeitet zu geschlechterpolitischen Themen in Kontext der Entwicklungszusammenarbeit und steht als Beraterin für die Umsetzung von Geschlechtergerechtigkeit in der Programmarbeit von Brot für die Welt zur Verfügung. Als Entwicklungshelferin lebte und arbeitete sie viele Jahre in Guatemala. Carsta Neuenroth ist Agraringenieurin und Entwicklungspolitologin.

Anne Floquet ist Agraringenieurin, hat an der Universität Hohenheim promoviert und arbeitet seit den 1990er Jahren in Benin mit der NRO CEBEDES zusammen. Auch lehrt sie an der Universität und forscht zusammen mit Landwirt(inn)en. Durch Gespräche mit Frauen, die von den Ernährungsanimatorinnen der NRO betreut werden, entstand die Idee für ein Programm für Familiengärten.

Die ausgebildete Agraringenieurin Nadine BABATOUNDE engagiert sich seit mehreren Jahren im Kampf gegen Unterernährung durch die Umsetzung mehrerer Projekte zur Verbesserung der Ernährung von gefährdeten Zielgruppen wie Frauen und Kindern. Sie begann bei CEBEDES als Animatorin des Ernährungsprogramms und setzte ihre Führungsqualitäten schnell als Teamleiterin, dann als JARDALIM-Projektleiterin ein. Letztere Position bekleidet sie derzeit innerhalb der NRO.

Dr. Ahmed Ogwell Ouma ist Vize-Direktor des Afrikanische Zentrums zur Kontrolle von Krankheiten (Africa CDC).  Vorher arbeitete er viele Jahre für die WHO. Africa CDC hat den Auftrag, Mitgliedsländer der Afrikanischen Union bei der schnellen und effektiven Feststellung, Vorbeugung, Kontrolle und Bekämpfung von Krankheiten zu helfen. Die CDC soll Defizite der einzelnen Länder ausgleichen in den Bereichen Infrastruktur, Wissen, Monitoring und Labordiagnose. Die Institution wurde im Januar 2016 auf der 26. Versammlung der Staatschefs der Afrikanischen Union gegründet und hat seit Januar 2017 ihre Arbeit aufgenommen. Die Leitlinien der CDC sind Leadership, Glaubwürdigkeit, Ownership, Delegation von Amtsgewalt, zeitnaher Austausch von Informationen und Transparenz. Die Zentrale befindet sich in Addis Abeba, Äthiopien.

Ismahane Elouafi ist Generaldirektorin des International Center for Biosaline Agriculture (ICBA) in Dubai. Zuvor hatte sie Managementpositionen bei der kanadischen Lebensmittelkontrollbehörde und bei Agriculture and Agri-Food Canada inne. Darüber hinaus arbeitete sie als Wissenschaftlerin für verschiedene internationale Forschungsorganisationen, darunter das Internationale Zentrum für landwirtschaftliche Forschung in Trockengebieten (ICARDA), das Internationale Forschungszentrum für Agrarwissenschaften Japans (JIRCAS) und das Internationale Mais- und Weizenzentrum (CIMMYT). Ismahane Elouafi hat einen Doktortitel in Genetik der Universität Cordoba, Spanien, und begeistert sich für die Wissenschaft und deren Einbettung in die Politik.

(c) Caritas San Miguel
Marvin Antonio Garcia Otero, stellvertretender Direktor der Caritas in der Diözese San Miguel, El Salvador

Marvin Antonio Garcia Otero ist selbst auf einer Finca in der Nähe von San Miguel im Osten El Salvadors aufgewachsen. Er bewirtschaftet sie noch heute, hatte aber auch die Möglichkeit, Agronomie zu studieren und sein Wissen im Rahmen seiner Tätigkeit als stellvertretender Direktor der Caritas in San Miguel einzubringen und weiterzuentwickeln.

GIZ

Die Deutsche Gesellschaft für Internationale Zusammenarbeit (GIZ) ist ein weltweit tätiger Dienstleister der internationalen Kooperation für nachhaltige Entwicklung. Sie hat mehr als 50 Jahre Erfahrung in unterschiedlichsten Feldern.  

Heino von Meyer moderiert den Strategischen Begleitkreis der SEWOH, in dem Vertreter aus Zivilgesellschaft, Wissenschaft, Wirtschaft und Verbänden das BMZ beraten. Nach der Sitzung im April wurde er gebeten, die Diskussion zur Covid-19-Krise als Orientierung und Empfehlungen des Kreises an Bundesminister Dr. Gerd Müller zusammenzufassen. Der vorliegende Text fasst zentrale Aussagen des Papiers und des Antwortschreibens des Ministers zusammen.

(c) TMG-SEWOH
Sarah D'haen koordiniert das Projekt SEWOH Lab bei TMG Research.

Sarah D'haen koordiniert das Projekt SEWOH Lab bei TMG Research. Ursprünglich als Agronomin und Umweltwissenschaftlerin ausgebildet, liegt Sarah D'haens Expertise und Interesse in der Dynamik von Livelihoods im globalen Süden, in der Identifizierung der direkten und indirekten Triebkräfte von Vulnerabilität und Armut und in der Suche nach Wegen, diese auf effektive, integrative und nachhaltige Weise anzugehen. Im Laufe ihrer Karriere hat sie dieses Interesse in Forschungs- und Umsetzungsprojekten mit Schwerpunkt auf Landnutzungsänderungen und Anpassung an den Klimawandel umgesetzt. Sie hat ausgiebig mit lokalen und nationalen Interessenvertretern, Wissenschaftlern und politischen Entscheidungsträgern vor allem in Afrika südlich der Sahara und in letzter Zeit auch in Europa gearbeitet. Sie hat einen Doktortitel in Geographie.

Portrait Tony Elumelu

Tony Onyemaechi Elumelu ist ein nigerianischer Wirtschaftswissenschaftler, Unternehmer und Philanthrop. Er ist Vorsitzender von Heirs Holdings, der United Bank for Africa und Transcorp. Außerdem ist er Gründer der Tony-Elumelu-Stiftung. Elumelu ist Träger der nigerianischen Nationalehre, Kommandeur des Ordens des Niger (CON) und Mitglied des Ordens der Bundesrepublik Deutschland (MFR) im Jahr 2003. Er wurde vom Forbes-Magazin als einer der "20 mächtigsten Menschen Afrikas im Jahr 2012" bezeichnet.

Bernhard Kowatsch ist Gründer und Leiter des Innovation Accelerator beim Welternährungsprogramm der Vereinten Nationen (WFP). Für die Leistungen bei der Identifizierung, Förderung und Skalierung bahnbrechender Startups, die Innovationen zur Bekämpfung des globalen Hungers beschleunigen, wurde der WFP-Innovation Accelerator 2017 vom Magazin Fast Company als eines der 10 innovativsten Unternehmen des Jahres im Ernährungsbereich ausgezeichnet. Vor der Gründung des Accelerators war Kowatsch Mitbegründer der preisgekrönten App ShareTheMeal, die Mittel für hungernde Kinder bereitstellt, und baute das WFP-Team für Geschäftsinnovationen auf.

(c) Privat
Felix Prinz zu Löwenstein-Wertheim-Rosenberg ist ein deutscher Agrarwissenschaftler und Landwirt.

Felix Prinz zu Löwenstein-Wertheim-Rosenberg ist ein deutscher Agrarwissenschaftler und Landwirt. Er ist bekannt als Kritiker der industriellen Landwirtschaft. Als Vorsitzender des BÖLW (Bund Ökologische Lebensmittelwirtschaft) hilft er, die Entwicklung der ökologischen Lebensmittelwirtschaft zu fördern und hier zukunftsfähige Rahmenbedingungen zu schaffen. Das Gut Habitzheim, welches sich seit 500 Jahren im Besitz der Familie befindet, stellte er auf Bio um. Für sein jahrelanges, vielseitiges Engagement im Ökolandbau erhielt er das Bundesverdienstkreuz am Bande der Bundesrepublik Deutschland. 2011 erschien sein Buch: „FOOD CRASH – Wir werden uns ökologisch ernähren oder gar nicht mehr“, und in 2015 „Es ist Genug da. Für Alle. Wenn wir den Hunger bekämpfen und nicht die Natur.“

(c) SWP
Dr. Annette Weber ist Senior Fellow der Forschungsgruppe Naher/Mittlerer Osten und Afrika der Stiftung Wissenschaft und Politik (SWP) in Berlin

Dr. Annette Weber ist Senior Fellow der Forschungsgruppe Naher/Mittlerer Osten und Afrika der Stiftung Wissenschaft und Politik (SWP) in Berlin, wo sie sich vorrangig mit der politischen Situation im Sudan, dem Südsudan und Somalia beschäftigt. Schwerpunkte ihrer Arbeit sind Konfliktanalysen und Fragen zur regionalen Außen- und Sicherheitspolitik am Horn von Afrika. Sie publiziert zu Fragen von fragiler Staatlichkeit, Governance und nichtstaatlichen Akteuren und berät den Bundestag und außenpolitische Organe der Bundesregierung und der EU. Annette Weber berät als senior advisor für das Centre for Humanitarian Dialogue zu verschiedenen Konflikten am Horn von Afrika.

Von 2010 bis 2012 hielt sich Annette Weber für einen zweijährigen Forschungsaufenthalt am Horn von Afrika auf. Ab 2012 leitete sie die Forschungsgruppe. Vor ihrer Tätigkeit in der SWP war sie Koordinatorin im Ökumenischen Netz Zentralafrika, wo sie mit europäischen NGOs zu Fragen von Frieden und Gerechtigkeit in der Demokratischen Republik Kongo, Ruanda und Burundi arbeitete, und Expertin für den Sudan bei amnesty international in London. Sie war als Beraterin für amnesty international, Human Rights Watch, das Bundesministerium für Wirtschaftliche Zusammenarbeit (BMZ) und verschiedene politische Stiftungen tätig.

(c) SWP
Dr. Bettina Rudloff forscht als Agraringenieurin und Ökonomin an der Stiftung Wissenschaft und Politik (SWP) in Berlin.

Dr. Bettina Rudloff forscht als Agraringenieurin und Ökonomin an der Stiftung Wissenschaft und Politik (SWP) in Berlin. Die SWP ist eine unabhängige wissenschaftliche Einrichtung, die anhand eigener Forschung und Expertise Bundestag und Bundesregierung in allen Fragen der deutschen Außen- und Sicherheitspolitik berät. Zuvor war sie in einem Habilitationsprojekt zu Handel und Verbraucherschutz an der Universtität Bonn und beriet davor am Institut für öffentliche Verwaltung in Maastricht, Niederlande, europäische und internationale Beamte. Ihre Themenfelder sind Agrarpolitik, Handels- und Investitionschutzabkommen und deren Wirkung auf Nahrungsversorgungssicherheit und Entwicklung. Sie ist Mitglied des strategischen Begleitkreises des Bundesministeriums für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung für die Sonderinitiative “EINEWELT ohne Hunger” (SEWOH).

Gunther Beger leitet seit Oktober 2014 im Bundesministerium für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung (BMZ) die Abteilung 1 (Grundsatzfragen; Wirtschaft; Handel; ländliche Entwicklung). Von Dezember 2013 bis Oktober 2014 leitete er den Leitungsstab im BMZ. Beger, 1961 in Bonn geboren, hat Agrarwissenschaften mit Schwerpunkt Wirtschafts- und Sozialwissenschaften sowie Entwicklungspolitik studiert. Von 1991 an arbeitete er über 20 Jahre in verschiedenen Funktionen im Bundesministerium für Ernährung und Landwirtschaft (BMEL) zuletzt als Leiter des Referats für internationale Projekte.. Von 1995 bis 2000 war er Landwirtschaftsreferent an der deutschen Botschaft in Moskau. Von 2003 bis 2005 war Beger als Referent der CDU/CSU-Bundestagsfraktion u.a. für die Bereiche Landwirtschaft, Verbraucher- und Umweltschutz tätig.

(c) Brit Reichelt-Zolho/ WWF

Brit Reichelt-Zolho ist Ökologin und arbeitet seit 2000 beim WWF. Vorher arbeitete sie in Belize, Mittelamerika und in Schottland, wo sie studierte. Von 1997 an lebte sie in Mosambik und leitete für 10 Jahre ein Umwelttrainingszentrum und verschiedene Naturschutzprojekte. Danach war sie als Naturschutzdirektorin und Länderchefin beim WWF Mosambik mit der gesamten Bandbreite mariner, terrestrischer und politischer Naturschutzarbeit beauftragt. Seit 2012 ist sie beim WWF Deutschland als Referentin für das südliche und östliche Afrika tätig, mit Fokus auf das KAZA grenzüberschreitende Schutzgebietsnetzwerk, und betreut Projekte zu gemeindebasiertem Naturschutz, Anti-Wilderei, Löwenschutz und vor allem nachhaltiger, Klimawandel angepasster Landwirtschaft. Sie glaube fest daran, dass Naturschutz in Afrika nur gemeinsam mit der lokalen Bevölkerung vor Ort erfolgreich sein kann.

 

(c) Arnulf Koehncke / WWF

Mit kleinen Schritten die Welt zu verändern. Kerstin Weber arbeitet beim WWF gemeinsam mit ihrem Team tagtäglich im Bereich der nachhaltigen Ernährung und Landwirtschaft. Ein Kernbereich, der im Alltagsleben oft untergeht, ist die massive Lebensmittelverschwendung, die in Deutschland noch immer viel zu groß ist. Denn: Jede unserer Konsumentscheidungen hat Einfluss auf Natur und Ressourcen. Dieses Bewusstsein für reflektierten Konsum möchte sie schaffen. Jeder Schritt zählt!

 

(c) Arnulf Koehncke / WWF

Dr. Arnulf Köhncke ist Ökologe und Leiter des Fachbereichs Artenschutz beim WWF Deutschland. Seitdem er vor einiger Zeit mal für knapp ein Jahr in Kambodscha gelebt und gearbeitet hat, ist er von der Region Südost-Asien, seinen Menschen und seiner Natur fasziniert. Inzwischen arbeitet er allgemeiner an den Herausforderungen, bedrohte Arten zu schützen und dabei Umweltschutz und wirtschaftliche Entwicklung besser miteinander vereinbar zu machen. Seine Hauptarbeitsthemen sind Wilderei und der Handel mit illegalen Wildartenprodukten, vor allem Elfenbein und Nashornhorn. Gleichzeitig arbeitet er zum Schutz solcher bedrohter und ikonischer Arten wie den großen Menschenaffen, dem Eisbär, dem Großen Panda oder dem Sumatra-Nashorn.

 

(c) May Hokan / WWF

Dr. May Hokan ist Tierärztin und seit 2019 beim WWF. Nachdem sie in Syrien aufwuchs und in Deutschland studierte, zog es sie immer wieder nach Afrika, wo sie Lemuren erforschte und mit Elefanten arbeitete. Sie interessiert v.a. der gesundheitliche Aspekt des Zusammenhangs von Mensch, Tier und Umwelt. Beim WWF setzte sie sich für den Lebensraumschutz von Löwen, Elefanten und Geparden im südlichen Afrika ein.

 

(c) Sebastian Lesch / BMZ

Sebastian Lesch leitet seit Mitte 2018 das Landwirtschaftsreferat des BMZ, das für ein breites Themenspektrum von Agrarhandel und globalen Agrarlieferketten wie Soja, Palmöl, Kakao oder Kaffee, für die Gemeinsame Europäischer Agrarpolitik bis hin zu konkreter Innovation in unserer Projektarbeit mit vielfältigen Partnern weltweit verantwortlich ist. Zum Referat gehört das Flaggschiffprojekt der „Grünen Innovationszentren“ ebenso wie die Internationale Agrarforschung und die Agrobiodiversität. Zuvor war Herr Lesch vier Jahre lang Leiter der deutsch-ägyptischen Entwicklungskooperation in Kairo, von 2010 bis 2014 Pressesprecher des BMZ und zuvor Länderreferent für Zentralasien und den südlichen Kaukasus. Er hat Zeitgeschichte, internationale Politik und Völkerrecht studiert, ist verheiratet und hat drei Söhne.

(c) World Food Programe

Dr. Arif Husain ist Chefvolkswirt und Direktor des Dienstes für Analysen und Trends zur Ernährungssicherheit beim Welternährungsprogramm der Vereinten Nationen (WFP) in Rom. Er kam 2003 zum WFP und war seither in vielen leitenden Positionen sowohl vor Ort als auch im Hauptquartier tätig. Er hat auch für die Weltbank gearbeitet und am Hubert H. Humphrey Institute of Public Affairs gelehrt. Husain konzentriert sich bei seiner Arbeit auf die Analyse der Ernährungssicherheit und der Wohlfahrtsbedingungen in Entwicklungsländern. Zu seinen Forschungsinteressen gehören die Anwendung von Informationstechnologien zur Verbesserung der humanitären Hilfe und das Verständnis der Zusammenhänge zwischen Armut, Hunger, Konflikten und Migration. Er hat an der Universität von Minnesota in Landwirtschaft und angewandter Wirtschaft mit Nebenfach Forstwirtschaft promoviert.

 

(c) Angelika Jakob/GIZ

Dr. Ben Sekamatte ist ein unabhängiger Berater und Agrarexperte aus Uganda, der über eine langjährige Erfahrung im afrikanischen Baumwollgeschäft verfügt. Er berät Cotton made in Africa mit wertvollen Schulungsinputs und garantiert damit die fruchtbare Umsetzung neuer Agrarwirtschaftskonzepte im Rahmen des Cotton made in Africa-Programms - wie z.B. der Bio-Pestizide.

 

Boaz Ogola ist General Manager bei Alliance Ginneries Ltd. in Tansania - einem CmiA-geprüften Baumwollunternehmen in Ostafrika. Er ist verantwortlich für die Leitung des Tagesgeschäfts und vertritt das Unternehmen in allen Regierungsangelegenheiten sowie in Angelegenheiten, die die Dorfgemeinschaften betreffen. Darüber hinaus koordiniert, beaufsichtigt und leitet er die Umsetzung aller CmiA-Projekte - wie z.B. Gemeindeprojekte oder das Bio-Pestizid-Projekt.

 

Shenggen Fan war von 2009 bis 2019 Generaldirektor des International Food Policy Research Institute (IFPRI). Er ist bekannt für seine Arbeit über Übergangswirtschaften und ländliche Entwicklung in China. Seine Forschungsarbeiten konzentrieren sich auf die Analyse der Rolle von öffentlichen und privaten Investitionen in die Landwirtschaft und die öffentliche Infrastruktur im Kampf gegen chronische Armut und Hunger. Zusätzlich zu seiner Arbeit über sein Heimatland hat er auch in anderen asiatischen Ländern und in Ostafrika intensiv gearbeitet.

Portrait Fraser Patterson

Fraser Patterson ist Referent für Welternährung bei der Welthungerhilfe und verantwortlich für den jährlich erscheinenden Hungerindex.

(c) Angelika Jakob/GIZ

Jehiel Oliver ist CEO von HelloTractor, einer Agrartechnologie-Firma, die Traktorbesitzer und –nutzer durch eine App miteinander verbindet. Er wurde mit mehreren Preisen für sein Sozialunternehmertum ausgezeichnet, darunter als ein „Top 100 Global Thinker“ durch das  Foreign Policy Magazine im Jahr 2016. Er wurde von der Obama-Regierung zum Mitglied des präsidentiellen Beraterkreises zu Wirtschaften in Afrika berufen, wo er den Technologie-Unterausschuss leitete. Vor HelloTractor arbeitete Oliver im Consulting und Investment Banking. Er studierte Wirtschaftswissenschaften an der Florida A&M University und an der Cornell University.

 

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Solomon King Benge ist Gründer von Fundi Bots, einer gemeinnützigen Bildungseinrichtung mit dem Ziel, die Ausbildung in Naturwissenschaften in in Afrika zu beschleunigen. Fundi Bots nutzt Lernwerkzeuge wie Robotik und erweitertes Lehrmaterial, um sowohl die Ergebnisse wie die Karriereaussichten und den technischen Fortschritt in Afrikas Schulen und Gemeinden zu fördern. Benge war 2014 Echoing Green Fellow, 2014 Ashoko Fellow und 2017 African Visionary Fellow der Senegal Family Foundation. Zu seinen Leidenschaften zählen Kunst und das Storytelling in allen medialen Facetten.  

Sue Cant bietet technische Beratung für die Social Accountability Programme von World Vision, die inzwischen auf 715 Standorte in 47 Ländern skaliert sind. Sue hat mehr als 12 Jahre Erfahrung in den Bereichen Politik, Programmierung und subnationale Governance in Afrika, Asien und dem Pazifikraum. Sie hat zuvor als Beraterin für demokratische Regierungsführung an einem Programm der australischen Regierung in Papua-Neuguinea und als M&E-Spezialistin gearbeitet. Sie hat einen Master in Evaluation of Social Accountability Interventions von der University of Melbourne, Australien.

Anna Sophia Rainer ist seit 2018 Afrika-Referentin der German Agribusiness Alliance, einer Initiative der führenden Verbände und Unternehmen der Agrar- und Ernährungswirtschaft. In dieser Funktion ist sie an den Afrika-Verein der deutschen Wirtschaft abgestellt und verantwortet dort alle Themen rund um die Land- und Ernährungswirtschaft.  Zuvor war sie im Afrika-Verein als Projektreferentin für das nördliche und westliche Afrika tätig. Frau Rainer hat in Leipzig, Neapel und Dar Es Saalam Afrikawissenschaften studiert und war während des Studiums für längere Zeit in Uganda und China.

Tanja Reith ist Solution Managerin für den Bereich Agribusiness in der SAP Industrie Organisation. Sie verfügt über mehr als 20 Jahre Erfahrung in den Bereichen Markteinführung und Lösungsmanagement für Unternehmenssoftware und arbeitet eng mit Kunden und Partnern aus verschiedenen Branchen wie Agrarwirtschaft, Konsumgüter und Finanzdienstleistungen zusammen. Tanja’s Motivation ist die Förderung von Shared Value, einem ökonomischen und gesellschaftlichen Mehrwert, der zu Unternehmenserfolgen führt und zugleich die wirtschaftlichen und sozialen Bedingungen der Gemeinschaft und Menschen verbessert.
 

Dr. Essa Chanie Mussa ist Assistenz-Professor an der University of Gondar. Promoviert hat er am Zentrum für Entwicklungsforschung der Universität Bonn im Bereich der Agrar- und Entwicklungsökonomie. Zusätzlich arbeitet er als Forschungsanalyst des UNICEF Büros für Forschung – Innocenti, Sozial- und Wirtschaftspolitik in einem Projekt zum Aufbau eines integrierten Sicherheitsnetzes für die am stärksten gefährdeten Frauen und Kinder im ländlichen und städtischen Äthiopien.

Karina Mroß ist in der Forschung und Politikberatung am Deutschen Institut für Entwicklungspolitik (DIE) tätig. Im Programm „Transformation politischer (UN-)Ordnung forscht sie zu Friedens- und Demokratieförderung in Post-Konflikt-Gesellschaften und hat und vor kurzem ihre Promotion an der Universität St.Gallen erfolgreich abgeschlossen. Neben länderübergreifenden vergleichenden Analysen hat sie zu diesen Themen Feldforschung in Burundi, Liberia, Nepal und Timor-Leste durchgeführt.

Dr. Reiner Klingholz ist Direktor und Vorstand des Berlin-Instituts für Bevölkerung und Entwicklung. Zuvor war er Mitglied der Enquete-Kommission Demografischer Wandel des Landes Niedersachsen und forschte als Fellow am Stellenborsch Institute for Advanced Studies in Südafrika.

Frank Schultze / Agentur_ZS

Dr. Joe DeVries ist Vize-President von AGRA und dort verantwortlich für das Programm Entwicklung und Innovation. Er ist Experte für Pflanzenzüchtungen und Pflanzengenetik.

Frank Schultze / Agentur_ZS

Dr. Stefan Liebing ist Vorsitzender des Afrika-Vereins der deutschen Wirtschaft. Er ist Inhaber und Geschäftsführer der Conjuncta GmbH und war zuvor in verschiedenen Management-Funktionen im Bereich der Energiewirtschaft tätig, zuletzt bei der EnBW Energie Baden-Württemberg AG.

Jan Rübel ist Autor bei Zeitenspiegel Reportagen, Kolumnist bei Yahoo und Reporter für überregionale Zeitungen und Zeitschriften. Er studierte Islamwissenschaft und Nahostgeschichte.

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Porträt Martina Hahn

Martina Hahn ist Journalistin, Buchautorin und Politikwissenschaftlerin mit den Schwerpunkten Fairer Handel , Ernährungssicherheit und Entwicklungszusammenarbeit. Sie arbeitet als Redakteurin bei Brot für die Welt und als freie Autorin für Tageszeitungen und Magazine. Ihr Buch „Fair einkaufen – aber wie?“ (Verlag Brandes & Apsel) erscheint 2019 in 6. Auflage. Martina Hahn arbeitete zudem als Journalistenausbilderin zum Thema Konfliktberichterstattung und berichtete als Korrespondentin aus Peru, Kolumbien, Guatemala oder Washington DC.

M. Sahr Nouwah hat Erfahrung mit Führung, kommunaler Entwicklung, Interessenvertretung und Empowerment. Als nationaler Projektleiter für zwei Projekte zum Thema Landrechte, die von der Europäischen Union und dem Bundesministerium für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung unterstützt werden, setzt Sahr gemischte Methoden ein, einschließlich der Multi-Akteur-Partnerschaften und gesellschaftlich innovativer Ansätze, um Änderungen bei Landreformprozessen in Liberia herbeizuführen und dabei konstruktiven Dialog und Engagement zu nutzen.

Roselyn Korleh ist die Beauftrage für Kommunikation, Strategie und Berichterstattung des vom BMZ (Bundesministerium für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung) geförderten Multi-Akteur-Partnerschaftsprojekts mit dem Titel „Land for Life - Making Policies Work for Food Security in Liberia (Land für Leben - Maßnahmen für Lebensmittelsicherheit in Liberia verwirklichen), in Zusammenarbeit mit der Rights&Rice-Foundation, einem nationalen Durchführungspartner der Welthungerhilfe.

Maria Schmidt studierte Politikwissenschaft und hat in ihrem deutsch-französischen Studium an der Sciences Po Bordeaux und Universtät Stuttgart bereits früh einen Schwerpunkt auf Entwicklungszusammenarbeit und Politikanalyse in Subsahara-Afrika gelegt. Dies führte sie zunächst ins Bundesministerium für Wirtschaftliche Zusammenarbeit, dann zur Friedrich Ebert Stiftung in Benin und zuletzt zur GIZ in Ghana.

 

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Desiree Dietvorst hat Erfahrung mit tropischer Landwirtschaft und hat sich dabei auf tropische Tierproduktion und Tiergesundheit spezialisiert (Centre for Tropical Veterinary Medicine, Edinburgh). Nach einigen Jahren praktischer Erfahrung bei Landwirten in Nigeria und Sambia, ist sie seit fast zwanzig Jahren als selbständige Beraterin tätig.

 

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John Agyekum Kufuor wurde am 7. Januar 2001 als Präsident von Ghana vereidigt. Einschließlich seiner Wiederwahl im Jahr 2004 diente er zwei Amtszeiten zu je vier Jahren, bevor er am 7. Januar 2009 abtrat. Als Rechtsanwalt studierte Kufuor an der Universität Oxford im Vereinigten Königreich und war viele Jahre als privater Geschäftsmann tätig, bevor er sich in Vollzeit der Politik widmete.

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Prof. Dr. Christine Wieck lehrt und forscht seit Februar 2018 an der Universität Hohenheim, an der sie das Fachgebiet Agrar- und Ernährungspolitik leitet. Sie ist ist Mitglied der Task Force Rural Africa, einer unabhängigen Expertengruppe der Europäischen Union.

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Michael Windfuhr, Jahrgang 1961, ist stellvertretender Direktor beim Deutschen Institut für Menschenrechte. Er studierte in Heidelberg Politikwissenschaft, Germanistik, Geographie und Philosophie. Fast 20 Jahre lang hat er die internationale Menschenrechtsorganisation FIAN (Food First Information and Action Network) mit aufgebaut und mit geleitet.

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Elizabeth Nsimaldala, 33, ist Regionale Präsidentin der Eastern Africa Farmers Federation (EAFF) und Vorstandsmitglied der Pan Africa Farmers Organisation (PAFO). Darüber hinaus ist sie derzeit Vorsitzende des Uganda Cooperative College Tororo Governing Council in Uganda und Koordinatorin des CARITAS Cooperative Governing Council in Uganda.

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Joseph Opoku Gakpo wurde 2018 von der International Federation of Agricultural Journalists als bester Reporter im Bereich Videoreportage ausgezeichnet. Er ist als Online- und Rundfunkjournalist bei der Multimedia Group Limited in Ghana tätig und berichtet über Umwelt-, Landwirtschafts- und Landesentwicklungsthemen.

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Dr. Ibrahim Assane Mayaki war Professor für Öffentliche Verwaltung in Niger und Venezuela und unterrichtete an der Universität Paris XI Internationale Beziehungen. 1997 wurde er zuerst Außenminister des Niger, im Jahr 2000 Premierminister.  Er berief im gleichen Jahr die erste „Kommission für sozialen Dialog“ für sein Land ein - die erste in Afrika. Seit 2009 ist er CEO der Agentur „Neue Partnerschaft für Afrikas Entwicklung“ (NEPAD), die für die Afrikanische Union das gleichnamige Entwicklungsprogramm umsetzt.
 

Sara Boettiger ist Agrarökonomin und war in den vergangenen 15 Jahren in Afrika, Asien und Lateinamerika im Einsatz. Sie entwickelt bei McKinsey Center for Agricultural Transformation als Senior Advisor marktbasierte Lösungen und Technologien für Entwicklungsländer und Emerging Markets.

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Lutz Goedde ist Senior Partner und "Global Leader in Agriculture and Food Practice" bei McKinsey & Company. Er leitet auch den McKinsey Centre for Agricultural Transformation.

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Susanne Neubert ist promovierte Agrarökonomin und Ökologin mit dem regionalen Schwerpunkt Afrika. Seit 2012 ist sie Direktorin am Seminar für Ländliche Entwicklung (SLE).

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Marwa Shumo ist Umweltbiotechnologin. Ihre Ausbildung absolvierte sie an der Universität Nizwa, Oman. Sie ist Expertin für schwarze Soldatenfliegen und deren Bedeutung für die Tierfutterproduktion und die künftige Ernährungssicherheit.

 

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Jacob Schewe ist Physiker am Potsdam-Institut für Klimafolgenforschung. Er ist einer der Leiter des Projekts "Climate Change Impacts on Migration and Urbanization", das von der Leibniz Gemeinschaft finanziert wird. Seine Forschungsaufenthalte führten ihn unter anderem in die USA, nach Israel und Palästina, nach Spanien und Indien.

 

Thomas Loster ist Geograph und Geschäftsführer der Münchener Rück Stiftung. Die Stiftung beschäftigt sich mit großen globalen Herausforderungen: Armutsbekämpfung, Umwelt- und Klimaveränderung, Wasser als Ressource und Risikofaktor, Bevölkerungsentwicklung und  Katastrophenvorsorge – und unterstützt Menschen in Risikosituationen.

Jes Weigelt ist Head of Programmes bei TMG Research gGmbH, dem Forschungsbereich von TMG. Töpfer, Müller, Gassner. ThinkTank for Sustainability.

 

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Maria Smentek Smentek ist Communications Officer im Berliner Büro des World Food Programme (WFP) der Vereinten Nationen. Im Zentrum der Kommunikationsarbeit von WFP Berlin stehen humanitäre Krisen, Entwicklungsprogramme und Innovationen im Kampf gegen Hunger.

 

Afrika-Verein, Claudia Voss

Claudia Voß ist Pressesprecherin des Afrika-Verein der deutschen Wirtschaft.

 

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Dr. Daniel Tsegai is a Programme Officer in charge of "Drought and Water Scarcity" Portfolio at the United Nations Convention to Combat Desertification (UNCCD) in Bonn, Germany.

 

Dr. Michael Brüntrup ist Senior Researcher am German Development Institute / Deutsches Institut für Entwicklungspolitik (DIE) im Bereich Agrar- und Ernährungssicherung mit Fokus auf Sub-Sahara Afrika

 

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Iris Manner ist Medienreferentin bei World Vision Deutschland. Daher ist Sie oft in Kenia und interessiert sich sehr für die Themen des Umwelt- und Naturschutz sowie für Kinder- und Frauenrechte.

 

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Dr. Agnes Kalibata ist seit 2014 Präsidentin der AGRA. Als ehemalige Ministerin für Landwirtschaft und Wildbestände in Ruanda gilt sie südlich der Sahara als eine der erfolgreichsten Personen, die je dieses Ressort bekleideten. Dr. Kalibata war auch für das International Institute of tropical agriculture in Uganda sowie für mehrere andere Organisationen im Bereich Agrarentwicklung tätig.

 

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Dr. Pedro Morazán ist Volkswirt, gebürtiger Honduraner und arbeitet bei SÜDWIND seit 1992 als wissenschaftlicher Mitarbeiter. Im Laufe dieser Zeit hat er zahlreiche Evaluierungen und Partnerberatungen geleitet. Daneben hat er diverse Studien und Expertisen für verschiedene Auftraggeber verfasst, unter anderem für GIZ/BMZ.

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Dr. Marlis Lindecke leitet das GIZ Programm Beratungsgruppe für Entwicklungsorientierte Agrarforschung (BEAF) in Bonn. Sie und ihr Team organisieren die Forschungsförderung des Bundesministeriums für Wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung (BMZ) an die internationalen Agrarforschungszentren der globalen landwirtschaftlichen Forschungspartnerschaft CGIAR sowie des World Vegetable Centers und des International Center of Insect Physiology and Ecology (icipe).

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Bettina Rühl, geboren 1965, ist seit 1988 Hörfunk- und Feature-Autorin mit dem Schwerpunkt Afrika. Seit 2011 lebt sie in der kenianischen Hauptstadt Nairobi. Für ihre Hörfunk-Features erhielt sie mehrere Auszeichnungen, darunter 2012 den "Preis für die Freiheit und Zukunft der Medien".

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Marcellin Boguy ist Journalist bei „Notre Voie“ in der Elfenbeinküste. Sein Spezialgebiet ist die Kultur und Lebenswelt in der Elfenbeinküste. Er hat lange mit dem Goethe-Institut in Abidjan und mit Studio Ecole Mozaik zusammen gearbeitet, einer Journalistenschule mit Kooperationen mit vierzig Partnerradios im ganzen Land.

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Wilane Paté ist Radiomoderator und Journalist in Abidjan, Elfenbeinküste. Er wurde von Studio-Ecole Mozaik ausgebildet, einer Journalistenschule in Kooperation mit vierzig Partnerradios im ganzen Land, und moderiert regelmäßig.

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Frank Brunner ist Diplom-Politikwissenschaftler und Journalist. Er arbeitete als Redakteur und Autor für verschiedene Berliner Tagszeitungen, für Spiegel-Online und Zeit-Online. Zurzeit ist er Autor bei Zeitenspiegel Reportagen und im stern-Büro-Baden-Württemberg.

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Tilman Wörtz hat Politikwissenschaft und VWL in Erlangen, Paris und Mexiko-City studiert. Er arbeitet seit 2000 als Reporter bei Zeitenspiegel Reportagen. Er interessiert sich für die wirtschaftliche und politische Entwicklung von Krisenländern.

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Prof. Dr. Horst Köhler war von 2004 bis 2010 deutscher Bundespräsident. Zuvor war er Staatssekretär im Bundesfinanzministerium, Präsident des Sparkassen- und Giroverbandes und der EBRD sowie geschäftsführender Direktor des IWF.

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Lutz Hartmann bei der Podiumsdiskussion.

Lutz Hartmann hat Jura in Mainz, Freiburg und Paris studiert. Er ist Gründungspartner von Belmont / Legal und als Anwalt in Frankfurt und auch Paris zugelassen.

Gisbert Dreyer

Gisbert Dreyer gründete2000 die Dreyer Stiftung, die in Burkina Faso mit Projekten aktiv ist. Seit 2011 ist Dreyer Honoralkonsul von Burkina Faso für die Freistaaten Bayern und Sachsen.

Joachim von Braun

Prof. Dr. Joachim von Braun leitet die Abteilung für wirtschaftlichen und technologischen Wandel am Zentrum für Entwicklungsforschung (ZEF) der Universität Bonn. Seit 2012 ist er außerdem Vizepräsident der Welthungerhilfe.

Prof. Dr. Helmut Asche, Jahrgang 1951, arbeitete von 1985 bis 2005 als Mitarbeiter der damaligen GTZ und war von 2006 an Hochschullehrer an den Universitäten Leipzig und Mainz.

Jenny-Walther-Thoss

Dr. Iris Schöninger arbeitet als Senior Advisor für Entwicklungspolitik bei der Welthungerhilfe in Bonn. Sie ist Expertin für das Thema Wertschöpfungsketten und businessorientierte Projektansätze im Kontext von Ernährungssicherung.

Mo Ibrahim

Dr. Mohammed "Mo" Ibrahim ist Gründer und Vorsitzender der Mo Ibrahim Stiftung, die er 2006 ins Leben rief, um gute Regierungsführung und vorbildliches Führungsverhalten auf dem afrikanischen Kontinent zu fördern.

Jenny-Walther-Thoss

Jenny Walther-Thoß ist Referentin für Nachhaltige Biomasse beim WWF Deutschland, Bioenergy – Lead WWF International und Mitglied des Standard & Zertifizierung Teams des WWF International. Nach dem Studium der Agrarwissenschaften in Berlin begann sie, als freie Auditorin in der Bio-Kontrolle und als wissenschaftliche Mitarbeiterin im FG Ressourcenökonomie der HU zu arbeiten.

Klaus Töpfer

Professor Dr. Klaus Töpfer, Diplom-Volkswirt, war bis von 2009 bis 2015 Exekutivdirektor des Institute for Advanced Sustainability Studies (IASS) in Potsdam.

Alexander Müller

Alexander Müller, Diplom-Soziologe, ist Leiter einer globalen Studie des UN-Umweltprogramms über "The Economics of Ecosystems and Biodiversity for Agriculture and Food"und Geschäftsführer von „TMG – Töpfer, Müller, Gaßner GmbH, ThinkTankforSustainabilty“.

Andreas Quiring (AHA)

Dr. Andreas Quiring ist seit 2008 Direktor der Andreas Hermes Akademie (AHA) im Bildungswerk der Deutschen Landwirtschaft e.V.. In dieser Funktion verantwortet er die Bildungsarbeit der AHA, die seit 1949 in der Agrarbranche Menschen und Organisationen in Entwicklungs- und Veränderungsprozessen begleitet. 

Dr. Justice Tambo

Dr. Justice Tambo aus Ghana arbeitet als Senior Researcher am Zentrum für Entwicklungsforschung (ZEF) der Universität Bonn.

Julia Machovsky-Smid

Julia Machovsky-Smid ist als Projektadministratorin für die Begleitforschung für landwirtschaftliche Innovationen (PARI) am Zentrum für Entwicklungsforschung (ZEF), Universität Bonn, tätig.

Dr. Oliver Kirui

Dr. Oliver Kirui aus Kenia ist als Senior Researcher am Zentrum für Entwicklungsforschung (ZEF) der Universität Bonn beschäftigt.

Dr. Christine Husmann

Dr. Christine Husmann arbeitet als Senior Researcher am Zentrum für Entwicklungsforschung (ZEF) Universität Bonn.

Dr. Heike Baumüller

Dr. Heike Baumüller ist als Senior Researcher am Zentrum für Entwicklungsforschung (ZEF), Universität Bonn, tätig und koordiniert die Begleitforschung für landwirtschaftliche Innovationen (PARI).

Stig Tanzmann ist Landwirt und Agrarwissenschaftler und arbeitet seit 2010 als Referent für Landwirtschaftsfragen bei Brot für die Welt.

Stig Tanzmann ist Landwirt und Agrarwissenschaftler und arbeitet seit 2010 als Referent für Landwirtschaftsfragen bei Brot für die Welt – Evangelischer Entwicklungsdienst.

Stephan Exo-Kreischer ist Deutschland-Direktor der Lobby- und Kampagnenorganisation ONE.

Stephan Exo-Kreischer ist Deutschland-Direktor der Lobby- und Kampagnenorganisation ONE.

Christiane Grefe, Journalistin

Christiane Grefe, geboren 1957, besuchte die Deutsche Journalistenschule in München und studierte Politik. Sie arbeitet als Redakteurin und Reporterin in der Berliner Redaktion der ZEIT.

Ralf Südhoff, Direktor des Berliner Büros des UN World Food Programme (WFP).

Ralf Südhoff ist seit Anfang 2008 Direktor in Berlin für das Welternährungsprogramm der Vereinten Nationen (WFP).

Jochen Moninger (Deutsche Welthungerhilfe)

Jochen Moninger arbeitete von 2005 bis 2015 in Afrika, in den letzten fünf Jahre als Landesdirektor der Welthungerhilfe in Sierra Leone.