Maria Schmidt

Maria Schmidt studierte Politikwissenschaft und hat in ihrem deutsch-französischen Studium an der Sciences Po Bordeaux und Universtät Stuttgart bereits früh einen Schwerpunkt auf Entwicklungszusammenarbeit und Politikanalyse in Subsahara-Afrika gelegt. Dies führte sie zunächst ins Bundesministerium für Wirtschaftliche Zusammenarbeit, dann zur Friedrich Ebert Stiftung in Benin und zuletzt zur GIZ in Ghana.

Dort arbeitet sie seit Dezember 2015 für das Projekt ComCashew und begleitet innerhalb ihrer Beratungsaufgaben vor allem öffentliche Partner in der Förderung der Cashew Wertschöpfungskette. So begleitete sie beratend die Entstehung des Internationalen Cashew Councils, CICC (Conseil Internstional Consultatif du Cajou), in sehr enger Zusammenarbeit mit der ivorischen Regierung. Ihre Tätigkeit führt sie sowohl in anglophone als auch frankophone Projektländer, wo sie zur Stärkung des Partnerdialogs beiträgt. 

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Das graue Gold

Das graue Gold

Von Maria Schmidt

Mit dem Cashew-Rat ist erstmals eine internationale Organisation für einen Rohstoff mit Sitz in Afrika entstanden. Die Branche verspricht sich Fortschritte bei der Weiterverarbeitung von Cashew-Kernen - und Antworten auf den Klimawandel

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