Zentrum für Entwicklungsforschung der Universität Bonn (ZEF)

Das Zentrum für Entwicklungsforschung der Universität Bonn – auf Englisch: Center for Development Research – ist ein internationales und transdisziplinär ausgerichtetes wissenschaftliches Forschungsinstitut der Universität Bonn. Das ZEF trägt mit Forschung und Ausbildung zu Armutsbekämpfung und nachhaltiger Entwicklung in Entwicklungsländern bei. Aktuelle ZEF-Forschungsprojekte befassen sich mit Klimawandel und Landnutzung, Ernährungssicherheit, Preisvolatilität von Lebensmitteln, extremer Armut, Wasserressourcen und Landdegradierung, aber auch Migration, Ökosystemdienstleistungen und Innovationen in Afrika, Asien und Zentralasien. Mit seinen rund 100 Forschern und Gastwissenschaftlern arbeitet das ZEF eng mit internationalen Wissenschaftlern und Experten aus der Entwicklungspolitik und Entwicklungszusammenarbeit, wie auch mit Partnern vor Ort zusammen. Das ZEF gehört auf seinem Gebiet zu den renommiertesten Instituten weltweit: Regelmäßig ist es von Erhebungen über Think-Tanks unter den Top-50 gelistet. Am Institut werden jährlich im Doktorandenprogramm rund 30 Nachwuchswissenschaftler aus aller Welt aufgenommen. Innerhalb von drei Jahren promovieren sie, meist zu einem Forschungsbereich in ihren Ländern. Derzeit sind etwa 150 Doktoranden am ZEF.

 

www.zef.de

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Projekte dieses Partners

Forschung für landwirtschaftliche Innovationen

Forschung für landwirtschaftliche Innovationen

Die Begleitforschung für landwirtschaftliche Innovationen (PARI) vereint Partner, die zu Ernährungssicherheit in Afrika und Indien beitragen.

Ein Projekt des Zentrums für Entwicklungsforschung

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Beiträge dieses Partners

Der Big Bang ist möglich

Der Big Bang ist möglich

Interview mit Joachim von Braun

Zufriedene junge Menschen auf dem Land, grüne Entwicklung und der Anschluss ans digitale Zeitalter – auch in Afrika hält Professor Joachim von Braun dieses Zukunftsszenario für möglich. Seit drei Jahrzehnten erforscht der Agrarwissenschaftler, welche Stellschrauben der Politik zur Schaffung von Wohlstand auf dem Kontinent zur Verfügung stehen

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Investitionen mit Hebeleffekt

Investitionen mit Hebeleffekt

Von Heike Baumüller, Christine Husmann, Julia Machovsky-Smid, Oliver Kirui, Justice Tambo

Wer Armut in Afrika verringern will, muss bei der Landwirtschaft ansetzen. Welche Investitionen die größte Wirkung erzielen, lässt sich durch wissenschaftliche Kriterien definieren.

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Autoren dieses Partners

Joachim von Braun
Joachim von Braun

Joachim von Braun

Prof. Dr. Joachim von Braun leite die Abteilung  für wirtschaftlichen und technologischen Wandel am Zentrum für Entwicklungsforschung (ZEF) der Universität Bonn berufen. Seit 2012 ist er außerdem Vizepräsident der Welthungerhilfe.

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Heike Baumüller

Heike Baumüller

Dr. Heike Baumüller ist als Senior Researcher am Zentrum für Entwicklungsforschung (ZEF), Universität Bonn, tätig und koordiniert die Begleitforschung für landwirtschaftliche Innovationen (PARI).

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Oliver Kirui

Oliver Kirui

Dr. Oliver Kirui aus Kenia ist als Senior Researcher am Zentrum für Entwicklungsforschung (ZEF) der Universität Bonn beschäftigt.

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Justice Tambo

Justice Tambo

Dr. Justice Tambo aus Ghana arbeitet als Senior Researcher am Zentrum für Entwicklungsforschung (ZEF) der Universität Bonn.

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Julia Machovsky-Smid

Julia Machovsky-Smid

Julia Machovsky-Smid ist als Projektadministratorin für die Begleitforschung für landwirtschaftliche Innovationen (PARI) am Zentrum für Entwicklungsforschung (ZEF), Universität Bonn, tätig.

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Christine Husmann

Christine Husmann

Dr. Christine Husmann arbeitet als Senior Researcher am Zentrum für Entwicklungsforschung (ZEF) Universität Bonn.

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