Deutsche Gesellschaft für Internationale Zusammenarbeit (GIZ)

Die Deutsche Gesellschaft für Internationale Zusammenarbeit (GIZ) ist ein weltweit tätiger Dienstleister der internationalen Kooperation für nachhaltige Entwicklung. Sie hat mehr als 50 Jahre Erfahrung in unterschiedlichsten Feldern: von der Wirtschafts- und Beschäftigungsförderung über Energie- und Umweltthemen bis hin zur Förderung von Frieden und Sicherheit. Die GIZ ist ein Unternehmen im Eigentum der Bundesrepublik Deutschland. Ihr vielfältiges Know-how wird rund um den Globus nachgefragt: von der deutschen Bundesregierung, von Institutionen der Europäischen Union, von den Vereinten Nationen und Regierungen anderer Länder. Hauptauftraggeber ist das Bundesministerium für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung (BMZ). Die GIZ kooperiert mit der Privatwirtschaft und trägt so zu einem erfolgreichen Zusammenspiel von entwicklungspolitischem und außenwirtschaftlichem Engagement bei. Die GIZ hat ihren Sitz in Bonn und Eschborn. Von den über 17.000 Beschäftigten in mehr als 130 Ländern werden 70 Prozent vor Ort eingestellt. Als anerkannter Träger des Entwicklungsdienstes entsendet die GIZ derzeit insgesamt 730 Entwicklungshelferinnen und Entwicklungshelfer. Die GIZ betreibt außerdem gemeinsam mit der Bundesagentur für Arbeit das “Centrum für internationale Migration und Entwicklung” (CIM). CIM hat im Jahr 2015 fast 1000 Fachkräfte an Arbeitgeber in den Einsatzländern der GIZ vermittelt, diese auch finanziell und durch Beratungs- und Serviceleistungen unterstützt.  

 

www.giz.de

Zurück

Projekte dieses Partners

Wälder nachhaltig nutzen und wieder herstellen
© GIZ

Wälder nachhaltig nutzen und wieder herstellen

Wälder leisten einen wichtigen Beitrag zu Ernährungssicherheit und Einkommenssteigerung lokaler Bevölkerungen. Rund 30 Prozent der weltweiten Wälder wurden bereits abgeholzt und weitere 20 Prozent zeigen Anzeichen von Degradierung (WRI). Die Gesellschaft für Internationale Zusammenarbeit unterstützt Partnerländer bei der Wiederherstellung von Waldlandschaften und guter Regierungsführung im Forst-Sektor.

Ein Projekt der GIZ

Weiterlesen

Verantwortungsvolle Landpolitik
© GIZ

Verantwortungsvolle Landpolitik

Mit dem Globalvorhaben "Verantwortungsvolle Landpolitik" der Gesellschaft für Internationale Zusammenarbeit (GIZ) werden durch sichere und faire Landnutzungs- und Landbesitzrechte sowie einer verantwortungsvollen Landnutzung die Voraussetzung für eine nachhaltige Entwicklung und Ernährungssicherung verbessert.

Ein Projekt der GIZ

Weiterlesen

Ernährungssicherung und Resilienzstärkung
© GIZ

Ernährungssicherung und Resilienzstärkung

690 Millionen Menschen weltweit leiden unter Hunger, ungefähr zwei Milliarden sind chronisch mangelernährt. Konflikte, Krisen und der Klimawandel verschärfen die Problematik, insbesondere für Kleinbäuerinnen und Kleinbauern in Subsahara-Afrika und Asien. Die Gesellschaft für Internationale Zusammenarbeit (GIZ) arbeitet daher für eine Verbesserung der Ernährungssicherheit und Widerstandsfähigkeit.

Ein Projekt der GIZ

Weiterlesen

Agrarinnovationen fördern: 1.000 Ideen für Eine Welt ohne Hunger

Agrarinnovationen fördern: 1.000 Ideen für Eine Welt ohne Hunger

Im Auftrag des BMZs veröffentlichte der Agrarinnovationsfonds den Aufruf für die "Innovation Challenge 2020“. Ziel des Wettbewerbs ist es innovative lokale Ideen in den GIZ Partnerländern zu finden und zu fördern, die dazu beitragen den Landwirtschaftssektor entlang der gesamten Wertschöpfungskette effizienter und nachhaltiger zu gestalten.

Ein Projekt der GIZ

Weiterlesen

Widerstandsfähigkeit in Krisenzeiten

Widerstandsfähigkeit in Krisenzeiten

Der Jemen erlebt zurzeit eine der schlimmsten Katastrophen, durch anhaltende Kriege, Hunger und Krankheitsausbrüche. Die GIZ versucht die Ernährungssituation und Widerstandskraft der Jemeniten vor Ort zu verbessern.

Ein Projekt der GIZ

Weiterlesen

Langer Atem gesucht: Silicon Valley für Afrika?

Langer Atem gesucht: Silicon Valley für Afrika?

Zentren digitalen Schaffens entfalten Sogwirkungen. Diesen Effekt hat die Initiative SAIS im Fokus: Innovative Lösungen durch Startups sollen Verbreitung finden - von diesem Impuls profitieren Unternehmungen in der Wachstumsphase.

Ein Projekt der GIZ

Weiterlesen

Jugendbeschäftigung im Ländlichen Raum

Jugendbeschäftigung im Ländlichen Raum

Jugendlichen im ländlichen Raum bessere Beschäftigungsperspektiven bieten, das ist eines der Ziele des Sektorvorhabens. Denn die junge Bevölkerung ist der Schlüssel zu einer modernen & effizienten Agrarwirtschaft. 

Ein Projekt der GIZ

Weiterlesen

Kosten-Nutzen Analysen für mehr Bodenschutz

Kosten-Nutzen Analysen für mehr Bodenschutz

Mit Hilfe nachhaltiger Anbaumethoden können Böden geschützt und wieder fruchtbar gemacht werden. Entsprechende Investitionen lohnen sich auch unter wirtschaftlichen Gesichtspunkten.

Ein Projekt der GIZ

Weiterlesen

Das Essen auf dem Tisch bestimmt unsere Gesundheit

Das Essen auf dem Tisch bestimmt unsere Gesundheit

Kambodschaner ernähren sich zu einseitig von Reis, viele leiden an Mangelernährung. Nachhaltige Landwirtschaft soll das Gesundheitssystem in ländlichen Gebieten verbessern.

Ein Projekt der GIZ

Weiterlesen

Nachhaltige ländliche Entwicklung

Nachhaltige ländliche Entwicklung

Eine verantwortungsvolle Landpolitik fördern, das ist das Ziel von zwei Globalvorhaben. Denn ein fairer Zugang zu Land ist die Basis für Einkommen und Ernährungssicherung.

Ein Projekt der GIZ

Weiterlesen

Starke Knollen: Förderung für Kartoffelbauern

Starke Knollen: Förderung für Kartoffelbauern

Kartoffeln sind Grundnahrungsmittel in Kenia. Wenn ihr Ertrag steigt, ist das ein wichtiger Beitrag gegen Mangelernährung.

Ein Projekt der GIZ

Weiterlesen

Bessere Landpolitik

Bessere Landpolitik

Unsichere Landrechte sind in Afrika ein zentrales Entwicklungshindernis. Hier setzt das Globalvorhaben zur Stärkung der Beratungskapazitäten für Landpolitik in Afrika an.

Ein Projekt der GIZ

Weiterlesen

Entwicklung durch Süßkartoffeln

Entwicklung durch Süßkartoffeln

Kleinbauern in Kenia reicht ihre Ernte für kaum mehr als die eigene Ernährung. Wie die orangefarbene Süßkartoffel das Leben einer ganzen Region verändern kann.

Ein Projekt der GIZ

Weiterlesen

Sonnenblumen statt Tabak

Sonnenblumen statt Tabak

Die Bauern in Malawi haben lange am Tabakanbau festgehalten – das führte zu einer gefährlichen Abhängigkeit.

Ein Projekt der GIZ

Weiterlesen

Ernährungssicherung in Malawi

Ernährungssicherung in Malawi

Ernährungssicherung erfordert einen ganzheitlichen Ansatz. In Malawi sollen deshalb künftig auch Mango und Papaya auf dem Menüplan stehen.

Ein Projekt der GIZ 

Weiterlesen

Auf dem Weg zu einem nachhaltigen Kakaosektor

Auf dem Weg zu einem nachhaltigen Kakaosektor

Rund 60 Prozent des in Deutschland verarbeiteten Kakaos stammen aus der Elfenbeinküste. Die Arbeit machen lokale Kakaobäuerinnen- und bauern.

Ein Projekt in Zusammenarbeit mit der GIZ

Weiterlesen

Fruchtbare Böden durch den richtigen Methodenmix

Fruchtbare Böden durch den richtigen Methodenmix

Im äthiopischen Hochland sind viele Böden ausgelaugt. Neuer Dünger und verbessertes Saatgut bringen ihm die Fruchtbarkeit zurück.  

Ein Projekt der GIZ

Weiterlesen

Vom Viehzüchter zum Fabrikant

Vom Viehzüchter zum Fabrikant

Gewusst wie: In Benin gründen Bauern Fabriken, nachdem sie gelernt haben, was ein Unternehmer wissen muss.

Ein Projekt der GIZ

Weiterlesen

Beiträge dieses Partners

Lokale Lösungen für globale Herausforderungen

Lokale Lösungen für globale Herausforderungen

Interview mit Sebastian Lesch (BMZ)

Eine Welt ohne Hunger, genügend und gesunde Ernährung, klimafreundliche Landwirtschaft, das wird möglich, wenn Ideen in Innovationen kommen - Ein Gespräch mit Referatsleiter Sebastian Lesch zur Innovation Challenge des Agrarinnovationsfonds.

Weiterlesen

Referenzwerte: Ein Baustein auf dem Weg zu sozialer Gerechtigkeit

Referenzwerte: Ein Baustein auf dem Weg zu sozialer Gerechtigkeit

Von Friederieke Martin (GIZ)

Eine schnelle und kostengünstige Methodik berechnet existenzsichernde Einkommen und Löhne für eine Vielzahl an Ländern. Die GIZ hat zusammen mit Fairtrade International und Richard und Martha Anker ein Instrument zu geben, mit dem Unternehmen Einkommens- und Lohnlücken einfacher analysieren können.

Weiterlesen

Kein dreckiges Geschäft

Kein dreckiges Geschäft

Von Marlis Lindecke

Mit dem „großen Geschäft“ lassen sich gute Geschäfte machen. Und: Menschliche Ausscheidungen können unsere Ernährungssysteme entscheidend verbessern. Über eine gelungene Kooperation zwischen Agrarforschung und Privatwirtschaft.

Weiterlesen

Das graue Gold

Das graue Gold

Von Maria Schmidt

Mit dem Cashew-Rat ist erstmals eine internationale Organisation für einen Rohstoff mit Sitz in Afrika entstanden. Die Branche verspricht sich Fortschritte bei der Weiterverarbeitung von Cashew-Kernen - und Antworten auf den Klimawandel

Autoren dieses Partners

Friederike Martin

Friederike Martin

Friederike Martin ist eine der führenden Expertinnen zum Thema existenzsichernden Einkommen und Löhne in Agrarlieferketten und arbeitet bei der Deutschen Gesellschaft für Internationale Zusammenarbeit (GIZ) GmbH im Programm Nachhaltige Agrarlieferketten und Standards. Sie ist eine der Mitbegründerinnen der internationalen Arbeitsgruppe „The Living Income Community of Practice“ und berät Partner aus Politik und Wirtschaft bei der Errechnung und Umsetzung existenzsichernder Einkommen und Löhne. Friederike hat einen Master in Agrarökonomie der Humboldt Universität zu Berlin und der China Agricultural University.

 

Weiterlesen

Sebastian Lesch

Sebastian Lesch

Sebastian Lesch leitet seit Mitte 2018 das Landwirtschaftsreferat des BMZ, das für ein breites Themenspektrum von Agrarhandel und globalen Agrarlieferketten wie Soja, Palmöl, Kakao oder Kaffee, für die Gemeinsame Europäischer Agrarpolitik bis hin zu konkreter Innovation in unserer Projektarbeit mit vielfältigen Partnern weltweit verantwortlich ist. Zum Referat gehört das Flaggschiffprojekt der „Grünen Innovationszentren“ ebenso wie die Internationale Agrarforschung und die Agrobiodiversität. Zuvor war Herr Lesch vier Jahre lang Leiter der deutsch-ägyptischen Entwicklungskooperation in Kairo, von 2010 bis 2014 Pressesprecher des BMZ und zuvor Länderreferent für Zentralasien und den südlichen Kaukasus. Er hat Zeitgeschichte, internationale Politik und Völkerrecht studiert, ist verheiratet und hat drei Söhne.

Weiterlesen

Maria Schmidt

Maria Schmidt studierte Politikwissenschaft und hat in ihrem deutsch-französischen Studium an der Sciences Po Bordeaux und Universtät Stuttgart bereits früh einen Schwerpunkt auf Entwicklungszusammenarbeit und Politikanalyse in Subsahara-Afrika gelegt. Dies führte sie zunächst ins Bundesministerium für Wirtschaftliche Zusammenarbeit, dann zur Friedrich Ebert Stiftung in Benin und zuletzt zur GIZ in Ghana.

 

Weiterlesen

Marlis Lindecke

Marlis Lindecke

Dr. Marlis Lindecke leitet das GIZ Programm Beratungsgruppe für Entwicklungsorientierte Agrarforschung (BEAF) in Bonn. Sie und ihr Team organisieren die Forschungsförderung des Bundesministeriums für Wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung (BMZ) an die internationalen Agrarforschungszentren der globalen landwirtschaftlichen Forschungspartnerschaft CGIAR sowie des World Vegetable Centers und des International Center of Insect Physiology and Ecology (icipe).

Weiterlesen