Bundesministerium für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung (BMZ)

Eine Welt ohne Hunger ist möglich. Mit der 2014 gestarteten Sonderinitiative “Eine Welt ohne Hunger” hat das Bundesministerium für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung (BMZ) diesem Ziel eine neue Priorität gegeben und erhebliche zusätzliche Mittel bereitgestellt. Einschließlich der Sonderinitiative investiert das BMZ jährlich rund 1,5 Milliarden Euro in die Schwerpunkte Ernährungssicherung und Ländliche Entwicklung.

 

Die Bundesrepublik Deutschland steht zu ihrem Versprechen, maßgeblich daran mitzuwirken, das Recht auf Nahrung für alle Menschen zu verwirklichen. Hierfür baut das BMZ mit der Sonderinitiative auf bestehendem Engagement in unseren Partnerländern auf, gestaltet die internationale Politik mit und arbeitet gemeinsam mit unterschiedlichen Partnern wie den Kirchen, zivilgesellschaftlichen Organisationen, der Wirtschaft und der Wissenschaft. Das BMZ versteht sich als Chancengeber und unterstützt das Engagement der Menschen vor Ort zum Beispiel durch Stipendien, Aus- und Fortbildungsprogramme.

 

Der Kampf gegen Hunger und Mangelernährung hat viele Facetten. Mit sechs Schwerpunkten unterstützt das BMZ die Menschen in den Partnerländern:

 

1. Ernährungssicherung    

2. Vermeidung von Hungersnöten und Stärkung der Widerstandsfähigkeit    

3. Innovationen im Agrar- und Ernährungssektor    

4. Strukturwandel im ländlichen Raum    

5. Schutz natürlicher Ressourcen und Bodenrehabilitierung    

6. Sicherer und fairer Zugang zu Ressourcen und Land

 

www.bmz.de

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Beiträge dieses Partners

Ohne Grund und Boden keine Entwicklung

Ohne Grund und Boden keine Entwicklung

Von Roselyn Korleh und M. Sahr Nouwah

Die liberianische Stadt Kinjor ist ein Paradebeispiel dafür, was passiert, wenn Landrechte nicht geschützt werden, und zeigt auf, was getan werden kann. Ein Schlagwort: Multi-Akteur-Partnerschaft

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Autoren dieses Partners

M. Sahr Nouwah

M. Sahr Nouwah hat Erfahrung mit Führung, kommunaler Entwicklung, Interessenvertretung und Empowerment. Als nationaler Projektleiter für zwei Projekte zum Thema Landrechte, die von der Europäischen Union und dem Bundesministerium für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung unterstützt werden, setzt Sahr gemischte Methoden ein, einschließlich der Multi-Akteur-Partnerschaften und gesellschaftlich innovativer Ansätze, um Änderungen bei Landreformprozessen in Liberia herbeizuführen und dabei konstruktiven Dialog und Engagement zu nutzen.

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Roselyn Korleh

Roselyn Korleh ist die Beauftrage für Kommunikation, Strategie und Berichterstattung des vom BMZ (Bundesministerium für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung) geförderten Multi-Akteur-Partnerschaftsprojekts mit dem Titel „Land for Life - Making Policies Work for Food Security in Liberia (Land für Leben - Maßnahmen für Lebensmittelsicherheit in Liberia verwirklichen), in Zusammenarbeit mit der Rights&Rice-Foundation, einem nationalen Durchführungspartner der Welthungerhilfe.

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