Länder

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Landkarte Zentralafrikanische Republik

Madagaskar ist der größte Inselstaat Afrikas und die viertgrößte Insel der Welt. Aufgrund ihrer isolierten Lage im Indischen Ozean konnte sich auf der Insel eine besonders vielfältige Pflanzen- und Tierwelt entwickeln, jedoch ist Madagaskar besonders stark vom Klimawandel betroffen.

 

 

Landkarte Zentralafrikanische Republik

Senegal hat eine lange demokratische Tradition und ist politisch gefestigt. Das Land im äußersten Westen Afrikas wird seit seiner Unabhängigkeit 1960 ununterbrochen zivil regiert und verfügt über eine rechtsstaatliche Verfassung.

Landkarte Zentralafrikanische Republik

Usbekistans Wirtschaft hat sich in den vergangenen Jahren gut entwickelt. Wichtige Exportprodukte sind Gold, Baumwolle und Erdgas. Vom Wirtschaftsaufschwung profitiert jedoch nur ein kleiner Teil der Bevölkerung. Vor allem die Menschen auf dem Land leiden unter Armut, Arbeitslosigkeit und unzureichender medizinischer Versorgung.

 

 

Landkarte Zentralafrikanische Republik

Vietnam will den Status eines Industrielandes erreichen. Durch eine schrittweise Erneuerungspolitik ("Doi Moi") hat die sozialistische Republik in den vergangenen 35 Jahren bereits bemerkenswerte wirtschaftliche Erfolge erzielt.

 

Landkarte Zentralafrikanische Republik

Laos hat sich in wirtschaftlicher Hinsicht seit Mitte der 1980er Jahre geöffnet und marktwirtschaftliche Elemente eingeführt.
Reformbedarf besteht vor allem in den Bereichen Nachhaltigkeit, Demokratie und Rechtsstaatlichkeit sowie Transparenz.

 

Landkarte Zentralafrikanische Republik

Deutschland und Mosambik arbeiten seit 1977 entwicklungspolitisch zusammen. Die Kooperation baut auf den Zielsetzungen des Marshallplans mit Afrika und der Agenda 2063 der Afrikanischen Union auf.

 

Landkarte Zentralafrikanische Republik

Deutschland und Peru verbindet eine langjährige entwicklungspolitische Zusammenarbeit. Das Land bildet traditionell einen Schwerpunkt der deutschen Entwicklungszusammenarbeit mit Lateinamerika.

 

Landkarte Zentralafrikanische Republik

Marokko ist sowohl politisch als auch kulturell und wirtschaftlich ein wichtiges Bindeglied zwischen Europa und Afrika.

 

Landkarte Zentralafrikanische Republik

Niger gehört zu den ärmsten Ländern der Welt. Auf dem aktuellen Index der menschlichen Entwicklung der Vereinten Nationen (HDI) belegt das Land den letzten Rang der 189 gelisteten Staaten.

 

Landkarte Namibia

Mit gerechter verteiltem Agrarland, gezielterer Bewässerung und mehr Wertschöpfung bei der Fisch- und Fleischproduktion könnte Namibia sein begrenztes landwirtschaftliches Potenzial besser nutzen.

 

Landkarte Jemen

Durch den Krieg ist die humanitäre Lage im Jemen katastrophal: Nach aktuellen Schätzungen sind rund 17 Millionen Menschen auf Nahrungsmittelnotlieferungen angewiesen, um zu überleben.

 

Landkarte Mauretanien

Durch eine nachhaltige und schonende Bewirtschaftung seiner knappen fruchtbaren Flächen, könnte Mauretanien die Importabhängigkeit verringern und mehr Grundnahrungsmittel selbst produzieren.

Landkarte Kambodscha

In den letzten Jahren zieht Kambodschas Wirtschaftswachstum kräftig an. Doch die Landwirtschaft bleibt ein Sorgenkind. 

 

Landkarte Ghana

Ghanas Wirtschaft fußt auf Gold und Kakao – Luxusgüter für den Weltmarkt. Gleichzeitig wird sie durch billige Nahrungsmittelimporte und hohe Schulden geschwächt.

Landkarte Uganda

Die Wirtschaft Ugandas kann sich sehen lassen. Doch ein hohes Bevölkerungswachstum und die Folgen des Klimawandels machen das Land zu einem der ärmsten der Welt.

Landkarte Côte d'Ivoire

Einst das Wirtschaftswunder Westafrikas, heute geprägt von Konflikten und dem Raubbau an der Natur: Auf dem langen Weg zum Schwellenland erleidet die Côte d’Ivoire immer wieder Rückschläge.

Landkarte Burkina Faso

Wirtschaftskrise, Terrorattacken und Korruption wirken sich auf die Nahrungsmittelversorgung Nigerias aus. Das Land muss stärker als bisher auf die eigene Produktion setzen.

Landkarte Sambia

Mit mehr Vielfalt auf den Äckern und in den Kochtöpfen kann Sambia Nahrungsmittelknappheit und Mangelernährung entgegenwirken.

Landkarte Burkina Faso

Tansanias Wirtschaft kann trotz großer Fortschritte noch nicht mit der schnell wachsenden Bevölkerung Schritt halten. Armut und Unterernährung bleiben ein Problem.

Kamerun befindet sich im wirtschaftlichen Aufschwung. Dennoch produziert seine Landwirtschaft nicht genug, um Ernährungskrisen zu verhindern.

Landkarte Burkina Faso

Mit besseren Anbaumethoden kann Burkina Faso die Erträge steigern, die Unterernährung stoppen und resistenter gegen den Klimawandel werden.

Flagge von Togo

Mali könnte seine Nahrungsmittelproduktion erheblich steigern, doch Klimaveränderungen und politische Spannungen halten das Land dabei auf.

 

Flagge von Togo

Togo bemüht sich, seine Agrarproduktion zu erhöhen. Um die Armut zu bekämpfen, schafft das Land mehr Arbeitsplätze in anderen Wirtschaftszweigen.

Flagge von Togo

Die Demokratisierung ist für den nordafrikanischen Mittelmeerstaat eine Chance, sein landwirtschaftliches Potenzial besser zu nutzen.

 

Äthopien

Wiederkehrende Dürren machen Millionen Äthiopier abhängig von Nahrungsmittelhilfen. Aber das Land hat das Potenzial und den Willen, sich selbst zu versorgen.

Flagge von Togo

Mais ist das wichtigste Lebensmittel – aber die Menschen brauchen mehr als Kohlenhydrate.

Flagge von Togo

Geringe Erträge, wenig Einkommen – Benins Kleinbauern können von ihrer Arbeit oft nicht leben. Immer mehr Menschen suchen ihr Glück in der Stadt. Dabei hat die Landwirtschaft Potential.

Flagge von Togo

Indien ist auf dem Weg zur Industrienation, doch Hunger und Armut sind weit verbreitet. Um seine wachsende Bevölkerung zu ernähren, muss der Subkontinent die Landwirtschaft nachhaltig fördern.

Flagge von Togo

Kenias Landwirtschaft wächst dynamisch – aber die enormen Potentiale werden bei weitem noch nicht ausgeschöpft.