Ein Blick

(c) Katapult/GIZ

Wie mobiles Bezahlen funktioniert

Afrika zeigt der Welt, wie mobiles Bezahlen geht. Bereits 2007 brachte man in Kenia mit dem Dienst M-Pesa das weltweit erste mobile Bezahlsystem auf den Markt. Um dieses zu nutzen, genügt ein Handy mit Telefon- und SMS-Funktion. Ganz und gar nicht aufs Bargeld verzichten wollen die Deutschen. In keinem westeuropäischen Land bezahlen so wenige Menschen an der Kasse mit dem Smartphone wie in Deutschland.

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Zugang zu Elektrizität

Knapp 600 Millionen Afrikaner haben keinen Zugang zu Elektrizität. Und auch dort, wo es Stromnetze gibt, sind diese oft instabil. Das verhindert die Entwicklung und legt oft ganze Städte lahm. Dabei ist der Kontinent reich an Energierohstoffen und verfügt zudem über ein enormes Potenzial bei erneuerbaren Energiequellen.

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Ohne Strom

Besonders in den ländlichen Regionen Afrikas haben die Menschen keinen Zugang zu Elektrizität. Denn gerade ländliche Gebiete sind meist nicht an die nationalen Stromnetze angeschlossen, da eine Versorgung in solchen Regionen nicht wirtschaftlich ist. So haben etwa 71 Prozent der Stadtbewohner Zugang zu Strom. In den ländlichen Gebieten verfügen aber nur 22 Prozent über Zugang zu Elektrizität.