Erklärung der Ko-Vorsitzenden: GAFSP und die COVID-19-Pandemie

COVID-19 hat beispiellose Auswirkungen auf die Welt. Wie immer sind die Schwächsten am härtesten betroffen, sowohl zu Hause als auch – und dort besonders – im Ausland. Ein gemeinsamer Aufruf des Bundesministeriums für wirtschaftliche Entwicklung und Zusammenarbeit (BMZ) und des Department for International Development (DFID).

Ich bin ein Alternativtext

GAFSP

Das Globale Programm für Landwirtschaft und Ernährungssicherheit (Global Agriculture and Food Security Program, GAFSP) wurde 2010 von der G20 als Reaktion auf die Nahrungsmittelpreiskrise 2008-09 ins Leben gerufen, um sowohl öffentliche als auch private Investitionen in die Landwirtschaft zu erhöhen.

COVID-19 hat beispiellose Auswirkungen auf die Welt. Vor dieser Pandemie gab es weltweit bereits mehr als 820 Millionen chronisch hungernde Menschen. COVID-19 hat das Lebensmittel ins Rampenlicht gerückt: Wir hören von einem möglichen Mangel an Erntehelfern in Deutschland und sehen leere Regale in Großbritanniens Supermärkten.  Wie immer sind die Schwächsten am härtesten betroffen, sowohl zu Hause als auch – und dort besonders – im Ausland.

 

Die schockierenden Auswirkungen auf die Lebensmittelsysteme werden in einkommensschwachen Ländern besonders stark zu spüren sein; das Potenzial für eine globale Ernährungssicherheitskrise wurde von führenden Persönlichkeiten aus dem privaten und öffentlichen Sektor im Handlungsaufruf der Food and Land Use Coalition vom 9. April 2020 erkannt. Es wird erwartet, dass der kaskadenartige Effekt einer Verlangsamung der globalen Wirtschaft, die zum großen Teil durch die notwendigen Eindämmungsmaßnahmen verursacht wird, langfristige Auswirkungen auf die Armut und Ernährungssicherheit von Kleinbauern und ihren Familien in Entwicklungsländern haben wird. Daher ist es von entscheidender Bedeutung, jetzt über die Erholung nach der Pandemie nachzudenken, um einige der längerfristigen Konsequenzen zu antizipieren und abzuschwächen und eine Eskalation zu einer Armuts- und Nahrungsmittelkrise größeren Ausmaßes zu verhindern.  Hier kommt das Globale Programm für Landwirtschaft und Ernährungssicherheit (GAFSP) ins Spiel.

 

Es gibt Lehren aus der Vergangenheit, die wir bezüglich des Umgangs mit den Folgen von COVID-19 heranziehen können. Wir müssen verhindern, dass sich die heutige Krise der öffentlichen Gesundheit morgen zu einer Lebensmittelkrise auswächst. Wir erinnern uns daran, wie vor einem Jahrzehnt ein sprunghafter Anstieg der Lebensmittelpreise zu Instabilität und einem Anstieg der Zahl der Hungernden auf fast 1 Milliarde Menschen führte. Damals erkannten die führenden Politiker der Welt die Notwendigkeit einer dringenden und koordinierten Reaktion zur Stärkung der Ernährungssysteme in einkommensschwachen Ländern. Sie verstanden, dass Investitionen entlang der Wertschöpfungsketten erforderlich waren, und sie waren sich bewusst, dass diese transparent sein und von den Ländern selbst verantwortet werden mussten. Solche Investitionen mussten dorthin gelenkt werden, wo sie die größte Wirkung erzielen konnten, sei es an die Regierungen, den Privatsektor oder direkt an die Landwirte.

 

Heute ist der Bedarf an Programmen wie dem GAFSP als Finanzierungsquelle für nichthumanitäre Investitionen in den am stärksten gefährdeten Ländern und Gemeinschaften auf der ganzen Welt wichtiger denn je.

 

Daher wurde als Antwort auf einen Handlungsaufruf der G20 das GAFSP ins Leben gerufen. Seit seiner Einführung im Jahr 2010 hat das GAFSP dazu beigetragen, stärkere Ernährungssysteme in armen Ländern auf der ganzen Welt aufzubauen. Das einzigartige Modell des GAFSP verkörpert die Wirksamkeits-Kernprinzipien der Entwicklungszusammenarbeit; es handelt sich um einen flexiblen Finanzierungsmechanismus, der zusätzliche Mittel über bestehende multilaterale Organisationen zielgerichtet dorthin leitet, wo sie ihre größte Wirkung entfalten können. Bis heute hat das GAFSP mehr als 1,3 Milliarden Dollar an Zuschüssen, 330 Millionen Dollar für Investitionsprojekte in der Agrarindustrie und 13,2 Millionen Dollar zur Unterstützung von Erzeugerorganisationen bereitgestellt. Diese Gelder haben dazu beigetragen, das Einkommen und die Ernährungssicherheit von fast 13 Millionen Kleinbauern und ihren Familien zu verbessern, indem sie jedes Jahr 252 Millionen US-Dollar an Einkommensverbesserungen für die Bauern generierten. Durch das GAFSP haben zudem etwa 1,2 Millionen Menschen Ernährungsdienstleistungen erhalten. Trotz dieser beeindruckenden Ergebnisse ist unsere Arbeit im Kampf gegen Armut und Ernährungsunsicherheit noch nicht abgeschlossen.

 

Heute ist der Bedarf an Programmen wie dem GAFSP als Finanzierungsquelle für nichthumanitäre Investitionen in den am stärksten gefährdeten Ländern und Gemeinschaften auf der ganzen Welt wichtiger denn je. Nur so kann sichergestellt werden, dass unsere Fortschritte bei der Erreichung nachhaltiger Entwicklungsziele durch die anhaltende Pandemie nicht weiter zunichte gemacht werden. Die Lehren aus früheren Gesundheitskrisen wie zum Beispiel Ebola zeigen, dass sowohl unmittelbare Sicherheitsnetze, als auch Investitionen im Hinblick auf Erholung und Stabilität entscheidend sind, um die Schwere der Auswirkungen auf die Einkommens- und Ernährungssicherheit zu mildern.

 

Wir fordern die G20 nachdrücklich auf, auch heute die notwendige Führungsstärke zu zeigen und dazu beizutragen, dass durch COVID-19 keine neue Ernährungssicherheitskrise entsteht

 

Die möglichen Auswirkungen von COVID-19 auf die Lebensmittelsysteme entfalten sich derzeit noch, und der Grad der Schwere dieser Auswirkungen wird von Land zu Land unterschiedlich sein. Das flexible, anpassungsfähige und umfassende Arbeitsmodell des GAFSP ermöglicht es Ländern und Empfängern, die Mittel je nach Bedarf für praktisch jede Art strategischer landwirtschaftlicher Interventionen einzusetzen. Das Programm bündelt Gebermittel und weist diese in einem Wettbewerbsverfahren dort zu, wo sie am dringendsten benötigt werden und die größte Wirkung erzielen, und wo die Empfänger bereit sind, die Mittel entsprechend einzusetzen.

 

Wir fordern die G20 nachdrücklich auf, auch heute die notwendige Führungsstärke zu zeigen und dazu beizutragen, dass durch COVID-19 keine neue Ernährungssicherheitskrise entsteht. Dies erfordert sinnvolle Investitionen und eine enge Koordinierung zwischen allen Akteuren der Ernährungssysteme, einschließlich regionaler Bemühungen, Länderstrategien, der Zivilgesellschaft und des Privatsektors, darunter Landwirte und Produzenten. Es erfordert eine erneute Verpflichtung für Programme wie das GAFSP, das zusammen mit seinen multilateralen Partner darauf hinarbeitet, diesen Systemen entscheidende Investitionen zukommen zu lassen. Als Ko-Vorsitzende dieses Programms werden wir uns gemeinsam dafür einsetzen, die entscheidende Rolle des GAFSP in der ganzen Welt fortzusetzen.

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Im Kampf gegen illegale Fischerei

Eine Reportage

Meere sind wichtig für die Ernährung. Doch sie sind überfischt. Um diesen Trend aufzuhalten geht die Weltgemeinschaft nun gegen illegale Fischerei vor. Journalist Jan Rübel hat dazu unter anderem mit Francesco Marí, Referent für Welternährung, Agrarhandel und Meerespolitik bei „Brot für die Welt“, gesprochen.

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Fairer Handel und Klimagerechtigkeit: Alles hängt zusammen

Ein Beitrag der Initiative für nachhaltige Agrarlieferketten (INA)

Organisationen des Fairen Handels und die Initiative für nachhaltige Agrarlieferketten (INA) haben zur Cop 26 die #ichwillfair-Kampagne gestartet, um die Verbindung von globalen Lieferketten und dem Klimawandel aufzuzeigen.

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© GIZ

Lokale Lösungen für globale Herausforderungen

Interview mit Sebastian Lesch (BMZ)

Eine Welt ohne Hunger, genügend und gesunde Ernährung, klimafreundliche Landwirtschaft, das wird möglich, wenn Ideen in Innovationen kommen - Ein Gespräch mit Referatsleiter Sebastian Lesch zur Innovation Challenge des Agrarinnovationsfonds.

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(c) Simon Veith

Neue Chance

Interview mit Lutz Hartmann

Lutz Hartmann hat sich mit der Pacht einer dreihundert Hektar großen Obstplantage in Äthiopien einen lang gehegten Traum verwirklicht: In Afrika ein eigenes Unternehmen zu führen. Nun geht ihn die Frage, wie sich Afrika entwickelt, auch persönlich an.

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(c) Simon Veith

Der Big Bang ist möglich

Interview mit Joachim von Braun

Zufriedene junge Menschen auf dem Land, grüne Entwicklung und der Anschluss ans digitale Zeitalter – auch in Afrika hält Professor Joachim von Braun dieses Zukunftsszenario für möglich. Seit drei Jahrzehnten erforscht der Agrarwissenschaftler, welche Stellschrauben der Politik zur Schaffung von Wohlstand auf dem Kontinent zur Verfügung stehen

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Ebay gegen den Hunger - eine App hilft Kleinbauern in Sambia, ihre Ernten zu verkaufen

Weltweit sind Kleinbauern gezwungen, ihre Ernten aufgrund fehlender Marktinformationen unter Preis zu verkaufen. Eine neue App von UN World Food Programme (WFP) will das ändern.

Ein Projekt des WFP

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(c) Foto Privat

Exklusive Kurzgeschichte: Der Blockchain Blues

Ein Beitrag von Solomon King Benge

Ein Bauernhof in Afrika, im Jahr 2080. Alles ist digitalisiert. Die Blockchain ist allmächtiger Bezugspunkt, die Farm gedeiht. Und dann geht alles schief. Eine dystopische Kurzgeschichte - exklusiv aufgeschrieben für SEWOH.

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Frank Schultze / Agentur_ZS

Aufbruchsvisionen

Ein Video-Beitrag Frank Schultze und Jan Rübel

Anfang Dezember 2018 traf sich der Vorstand von AGRA zu einer Sitzung in Berlin - das Spitzengremium der "Alliance for a Green Revolution in Africa" besprach die nächsten Schritte ihrer Politik. Doch wie soll das Agrarwesen Afrikas in zehn Jahren aussehen? Eine Frage - viele Antworten von Experten.

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(c) Christoph Püschner

Der Preis ist nicht alles

Ein Beitrag von Bettina Rühl

Einheimischer Reis kostet in Togos Hauptstadt Lomé fast doppelt so viel wie die importierte Ware aus Thailand. Doch es gibt gute Gründe, das lokale Produkt zu bevorzugen.

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„Aus Soja lässt sich mehr machen, als nur Mehl“

Ein Bericht von Johanna Steinkühler (GIZ)

Die Sojabohne ist eine natürliche Ackerfrucht, aus der man ein Menge Lebensmittel herstellen kann. Also startete Tata Bi erst alleine, dann mit einigen anderen Frauen einen kleinen Weiterverarbeitungsbetrieb, der den Frauen ganzjährig eine zusätzliche Einnahmequelle neben dem Verkauf der Sojabohnen bietet.

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Das Gesicht der afrikanischen Landwirtschaft ist weiblich

Ein Beitrag von Beatrice Gakuba (AWAN-AFRIKA)

Afrika hat hervorragende Voraussetzungen, Landwirtschaft zu seinem Wirtschaftsmotor zu entwickeln. Doch das Potential dafür wird bei weitem nicht ausgeschöpft, unter anderem weil Frauen bei der Ausübung ihrer wirtschaftlichen Tätigkeit auf erhebliche Hindernisse treffen. Die Organisation AWAN Afrika will diesen Umstand ändern.

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Indonesien / Borneo, März 2000: Nördlich von Palangkaraya liegen inmitten der verwüsteten Landschaft die Basislager illegaler Holzfäller.(c) Christoph Püschner/Zeitenspiegel

Gesundheit ist ohne gesunde Ernährung nicht möglich

Ein Beitrag von Heino von Meyer (SEWOH)

Corona erschwert das Ziel einer Welt ohne Hunger bis 2030 noch mehr. Damit diese Perspektive nicht aus dem Blickfeld gerät, muss Deutschland international eine stärkere Rolle spielen - eine Zusammenfassung des Strategischen Begleitkreises der SEWOH.

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(c) Privat

Kleine Farmen, großes Geld

Ein Beitrag von Agnes Kalibata (AGRA)

Agnes Kalibata, seit 2014 Präsidentin der AGRA und ehemalige Ministerin für Landwirtschaft und Wildbestände in Ruanda, ist davon überzeugt, dass Afrikas Wirtschaft nur dann nachhaltig wachsen wird, wenn auch kleinteilige Landwirtschaft als Chance begriffen wird.

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JETZT NEU: BMZ-Strategie "Eine Welt ohne Hunger"

Eine BMZ-Kernthemenstrategie

Eine Welt ohne Hunger innerhalb der planetaren Grenzen ist möglich! Mit diesem Leitgedanken tritt ab sofort die neue BMZ-Strategie zu unserem gemeinsamen Thema, Eine Welt ohne Hunger, in Kraft. Erfahren Sie hier mehr.

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Wieviel verschwenden wir tatsächlich, Herr McFeely?

Ein Interview mit Peter McFeely (WWF)

Der WWF hat eine aufsehenerregende Studie zur Verschwendung von Lebensmitteln erstellt. Im Fokus: Die Verluste in der Landwirtschaft. Was getan werden kann, erläutert Peter McFeely, globaler Leiter der Abteilung Kommunikation und strategische Planung

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Noch neun Ernten bis 2030: Wie stellt sich das BMZ zukünftig auf?

Ein Interview mit Dirk Schattschneider (BMZ)

Die Sonderinitiative „EINEWELT ohne Hunger“ (SEWOH) wird eins der fünf Kernthemen im BMZ . Dirk Schattschneider, Beauftragter der SEWOH im BMZ über bisherige Ansätze, zukünftige Aktionsfelder und den politischen Willen, den Hunger zu beenden.

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Förderung für nachhaltig wirtschaftende Start-Ups

Unternehmen in Afrika, die Finanzierungen zwischen 20.000 $ und 200.000 $ benötigen, finden relativ wenige Investoren, da dieser Bereich zu groß für Mikrokredite und zu klein für institutionelle Investoren ist. Hierdurch entsteht eine „Lücke in der Mitte“, in der Unternehmen nur begrenzte Optionen haben. Ein Projekt des World Ressource Institute schafft mit dem Landaccelerator 2020 Abhilfe.

Ein Projekt des World Resources Institute

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(c) Katapult/GIZ

Afrikas digitale Disruption

Grafiken

Was Afrika im Zuge der Digitalisierung erlebt, ist eine Disruption. Hier werden drei Schritte in einem genommen, dort verharrt man. Die Veränderungen sind jedenfalls enorm und bergen manche Überraschung. Ein grafischer Spaziergang.

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Exklusivvideo: Vier Fragen an Claudia Makadristo

Ein Video-Beitrag von  Seedstars

Startups in der afrikanischen Landwirtschaft boomen seit einigen Jahren. Die Digitalisierung des Agrarwesens beschleunigt sich damit. Welche sind die aktuellen Trends, wo liegen die Herausforderungen – und was können andere Regionen davon lernen? Ein Video-Interview mit Claudia Makadristo, Regionalleiterin Afrika des Inkubators Seedstars 

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Nicht auf einen Retter warten

Ein Beitrag von Lidet Tadesse

Während Afrika bislang die am wenigsten von Covid-19 betroffene Region war, steigen jetzt die bestätigten Infektionszahlen und Todesfälle schnell. Ungeachtet der enormen Herausforderungen, mit denen viele afrikanische Länder weiterhin kämpfen, zeugt die afrikanische Antwort auf die Coronavirus-Pandemie von Innovativität und Einfallsreichtum.

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(c) Thomas Trutschel/BMEL/photothek

Wie neu finanziert wird

Ein Beitrag von Anna Sophia Rainer (GAA)

Kleinbäuer*innen scheitern meist am Bonitätsrahmen von Banken. Dabei würden Investitionen ihnen nachhaltig helfen, um auch Geld zu verdienen. Nun werden digitale Lösungen angedacht und intensiv diskutiert.

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(c) Katapult/GIZ

Wenn es klickt und surrt: Der digitalisierte Hof

Eine interaktive Grafik von Jan Rübel

Unmengen an Apps und anderen Entwicklungen drängen auf den Markt, aber was macht wirklich Sinn? Ein kritischer Überblick: So könnte ein kleinbäuerlicher Hof in Afrika aussehen - mit Hilfe von Smartphone, Internet und Strom.

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„Ohne Entwicklung gibt es keinen Frieden"

Interview mit Karina Mroß 

Entwicklungszusammenarbeit - welchen Beitrag leistet sie zur Konfliktprävention? Was kann sie nachhaltig für den Frieden tun? Die Politikwissenschaftlerin Karina Mroß im Gespräch mit Raphael Thelen über Post-Konflikt-Gesellschaften und ihre Chancen auf eine friedliche Entwicklung.

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Kakaoernte

Mehr Wirkung trotz knapper Mittel

Ein Beitrag von Jochen Moninger

Nur mit Innovationen und einer entsprechenden Skalierung können wir den Hunger in der Welt wie geplant bis 2030 abschaffen. Das Geheimnis liegt im Teilen und Vernetzen von Ideen – und wurde von einigen Initiativen bereits gelüftet.

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©WFP/Rein Skullerud

Revolution der humanitären Hilfe

Ein Beitrag von Ralf Südhoff

Ralf Südhoff, Direktor in Berlin für das Welternährungsprogramm, erklärt, warum Finanz-Innovationen Katastrophen zu Krisen reduzieren können. Die Existenz der Betroffenen hängt zunehmend von der rechtzeitigen Intervention oder Risiko-Fonds ab.

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Von Donald Trump zu Joe Biden: Eine neue US-Afrikapolitik?

Ein Beitrag von Jan Rübel

Nach vier Jahren Donald Trump im Weißen Haus ist Zeit für eine Bilanz: Welche Politik verfolgte die republikanische amerikanische Regierung gegenüber afrikanischen Regionen? Und was wird sich nach der Wahlentscheidung zu Gunsten Joe Bidens in der neuen Legislaturperiode ändern? Eine Bestandsaufnahme.

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Innovationen für eine sichere Versorgung mit Nahrungsmitteln

Ein Beitrag der German Agribusiness Alliance

Die COVID 19-Pandemie trifft Entwicklungs- und Schwellenländer und deren ärmste Bevölkerungsteile besonders hart. Hier gilt es, frühzeitig Gegenmaßnahmen zu treffen. Unternehmen der deutschen Agrarwirtschaft wollen ihren Beitrag leisten, die Verfügbarkeit dringend benötigter Betriebsmittel zu gewährleisten.

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"Das Virus braucht kein Visum"

Interview mit Dr. Ahmed Ouma (CDC)

Regierungen in Afrika koordinieren ihren Kampf gegen Corona über das Zentrum für Krankheitskontrolle (CDC) der Afrikanischen Union. Die Kurve mit der Zahl der Neuinfektionen konnte bisher erfolgreich abgeflacht werden – warum erklärt Dr. Ahmed Ouma, stellvertretender Direktor des CDC im Gespräch mit Tilman Wörtz.

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Wie kann die Privatwirtschaft Lebensmittelverschwendung verhindern?

Interview mit David Brand (GIZ)

Vom Kreislaufsystem in Rwanda bis zur funktionierenden Kühlkette in Kenia: Das lab of tomorrow entwickelt mit einem Open-Innovation Ansatz Lösungen zur Vermeidung von Lebensmittelverschwendung.

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Vom Verlust zum sicheren Produkt - Innovationen aus Sambia

Ein Beitrag der GIZ

In Sambia begegnet man dem Problem der Nachernteverluste in der Erdnuss-Wertschöpfungskette mit innovativen Ansätzen. Das Rapid Loss Appraisal Tool (RLAT) der GIZ kann dabei helfen, weitere solcher Ansätze zu entwickeln.

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