Côte d’Ivoire: Nachhaltigem Kakao auf der Spur

Die Côte d'Ivoire ist der weltweit größte Kakaoproduzent, dennoch leben die Hälfte der Kleinbäuerinnen und Kleinbauern in Armut. Die GIZ stellt Menschen vor, die sich für fairen und nachhaltigen Kakao in Côte d’Ivoire und Deutschland engagieren. Bis Ostern 2022 wird alle zwei Wochen eine neue Folge der Multimedia-Story veröffentlicht.

Wo der Kakao wächst: Eine neue Multimedia-Reportage führt nach Côte d’Ivoire. © GIZ/Ute Grabowsky 2022

Dorothea Hohengarten

Dorothea Hohengarten berichtete für World Vision über Entwicklungszusammenarbeit und humanitäre Hilfe in Krisengebieten. Nach Stationen unter anderem bei SWR, Deutschlandfunk und Deutscher Welle arbeitet die Hörfunk-, TV- und Onlinejournalistin für die GIZ.

Deutsche Gesellschaft für Internationale Zusammenarbeit (GIZ)

GIZ

„Erst seit etwa zwei Jahren essen die Ivorerinnen und Ivorer eigene Schokolade. Aber der Verbrauch ist immer noch sehr gering. Und das obwohl Côte d’Ivoire das Land mit der höchsten Kakaoproduktion ist“, erklärt Hervé Dobinou, Leiter der Schokoladenfabrik ChocoPlus, die Kakaoprodukte lokal herstellt und auf den Markt bringt. Sein Start-up arbeitet mit dem Grünen Innovationszentrum zusammen, das die GIZ im Auftrag des Bundesentwicklungsministeriums (BMZ) in Côte d’Ivoire aufgebaut hat.

 

Die befragten Menschen möchten sich aktiver an Food-Governance-Prozessen beteiligen. (c) SLE
In Côte d'Ivoire arbeiten etwa sieben Millionen Menschen, jeder Dritte, im Kakaoanbau. Dennoch lebt die Hälfte aller Landwirte unterhalb der Armutsgrenze. © GIZ/Ute Grabowsky 2022

In der Multimedia-Reportage stellt die GIZ Menschen vor, die sich für fairen und nachhaltigen Kakao in Côte d’Ivoire und Deutschland engagieren. Bis Ostern geht alle zwei Wochen eine neue Folge auf der Landkarte der Multimedia-Story online.

 

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