© Christoph Mohr / GIZ

Wer Klima sagt, meint Landwirtschaft

In Afrika werden Dürren härter und häufiger - Regenstürze auch. Ein extremeres Klima bringt Menschen und Ernährung in Gefahr. Bauern und Unterstützer reagieren bereits heute mit flexiblerem Saatgut, Klimaversicherungen oder der Gründung von Unternehmen auf dem Land. Das sind die Risiken, das die Erfolgsmodelle.

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(c) Christoph Püschner/Brot für die Welt

Extreme is the New Normal

Von Alexander Müller und Jes Weigelt

Während sich das Klima wandelt, wächst die Bevölkerung in Afrika, werden fruchtbares Land und Arbeitsplätze knapper. Neue Wege führen zur Landwirtschaft in der Stadt und einem neuen Mittelstand auf dem Land

 

 

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(c) Privat

Ein Klassenzimmer im Garten Eden

Von Iris Manner

Waldrodungen schaden Mensch und Umwelt. Mit Baumschulen können Bauern Geld verdienen und dabei Gutes tun. Man muss nur wissen, wie es geht

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(c) Nina Schroeder/World Food Programme

Police gegen Katastrophen

Interview mit Thomas Loster

Versicherungen könnten in Afrika Schutz während Dürren bieten. Wie genau, versucht die Branche herauszufinden. Erste Erfahrungen liegen vor. Ein Interview mit dem Geschäftsführer der Münchner Rück Stiftung, Thomas Loster

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© GIZ / Angelika Jacob

So können sich Entwicklungsländer besser an Dürren anpassen

Von Michael Brüntrup und Daniel Tsegai

Dürren sind die Naturkatastrophen mit den weitreichendsten negativen Folgen. Während auch reiche Länder von Dürre noch empfindlich getroffen werden, sind Hungersnöte dort nicht mehr anzutreffen

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(c) Christof Krackhardt/Brot für die Welt

Ideenreich gegen den Hunger

Von Brot für die Welt

Der Klimawandel bringt in Äthiopien das Klima durcheinander. Die Antwort von Kleinbauern im Norden heißt: Diversifizieren!

 

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(c) Christoph Mohr/GIZ

Mikroversicherungen gegen Klimawandel

Von Claudia Voß

Der Klimawandel zerstört vielerorts Entwicklungsfortschritte. Im klugen Zusammenspiel schützen Digitalisierung und Versicherungswirtschaft betroffene Kleinbauern

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(c) Nina Schroeder/World Food Programme

Der Mensch verursacht Hunger, nicht das Klima

Interview mit Jacob Schewe

Eine Studie der Weltbank sagt voraus, dass Millionen Menschen in Subsahara-Afrika wegen des Klimawandels ihre Heimat verlassen müssen. Wir haben darüber mit einem der Autoren vom Potsdam-Institut für Klimafolgenforschung (PIK) gesprochen

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(c) Privat/ONE

Hunger wartet nicht

Von Stephan Exo-Kreischer

Nach Erfolgen in der Bekämpfung von Mangel- und Unterernährung häufen sich wieder Alarmsignale. Der Klimawandel sowie bewaffnete Konflikte sind zwei entscheidende Gründe. Sie treffen besonders die ärmsten Bauern und Bäuerinnen in Afrika. Worauf es jetzt ankommt

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(c) Nina Schroeder/World Food Programme

Grünes aus dem Wachstumscontainer

Von Maria Smentek

Wenn es an fruchtbaren Böden und Regen mangelt, bricht schnell Hunger aus. Mit Hydrokulturen können Bauern und Viehhirten dem Klimawandel begegnen

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(c) Gudrun Barenbrock/GIZ

Insekten sind das neue Rind

Von Marwa Shumo

Insekten lassen sich klima- und unweltfreundlich züchten, sind reich an Proteinen und Aminosäuren und ernähren sich von Agrarabfällen. Marwa Abdel Hamid Shumo glaubt: Sie sind die perfekt Waffe gegen den globalen Hunger

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(c) Christoph Püschner/Brot für die Welt

Der Norden trägt die Verantwortung, der Süden die Last

Von Susanne Neubert

Anpassung an den Klimawandel kann durch eine Ökologisierung der Landwirtschaft gelingen - und wenn die reichen Länder ihre Emissionen reduzieren

 

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