Vom Berliner Konsens zur globalen Antwort

Die G7 reagieren beim Gipfel in Elmau auf die verschärfte globale Hungerkrise und mobilisieren zusätzliche 4,5 Milliarden Dollar allein in diesem Jahr. Einen entscheidenden Meilenstein dafür bildete im Vorfeld die internationale Konferenz für globale Ernährungssicherheit „Uniting for Global Food Security“.

Baerbock, Schulze and Özdemir together for global food security. ©BMZ/2022

Jan Rübel

Jan Rübel ist Autor bei Zeitenspiegel Reportagen, Kolumnist bei Yahoo und Reporter für überregionale Zeitungen und Zeitschriften. Er studierte Islamwissenschaft und Nahostgeschichte.

Es nicht nur für die deutsche Politik ein Novum. Die drei Bundesministerien für Äußeres, Entwicklung und für Landwirtschaft haben erstmals gemeinsam zu einer Konferenz geladen, um einig den Kampf gegen die aktuelle Ernährungskrise aufzunehmen. 50 Vertreterinnen und Vertreter aus 40 Ländern berieten am 24. Juni in Berlin Antworten auf den von Russlands Angriffskrieg dramatisch verschärften Hunger weltweit. Sie fanden sie.

 

Zwei Tage also vor dem G7-Gipfel in Elmau gab die Zusammenkunft „Uniting for Global Food Security“ in der Hauptstadt den Auftakt für die Beratungen der Staats- und Regierungschefs, was angesichts des Ernährungsnotstands zu tun ist. Akteure von Regierungen, internationalen Organisationen und Zivilgesellschaft skizzierten die Lage: „47 Millionen Hungernde sind allein durch den Ukrainekrieg hinzugekommen“, sagte Kanzler Olaf Scholz (SPD) in einer Videobotschaft.

 

„Jede Minute leiden wegen Putins Handeln hundert Leute mehr.“, sagte Samantha Power von der US-Behörde für Entwicklungszusammenarbeit USAID. Und Entwicklungsministerin Svenja Schulze (SPD) verwies darauf, dass sich die internationale Gemeinschaft dazu verpflichtet hat, den Hunger bis 2030 zu beenden. „Bis dahin soll jeder Mensch über ausreichende und nahrhafte Lebensmittel verfügen. Doch dieses Ziel rückt immer weiter in die Ferne“, sagte Schulze. Die heutige Hungersnot sei anders als die früheren, „aktuelle Antworten sind nötig“.

 

Deshalb rief die Bundesentwicklungsministerin gemeinsam mit Weltbankpräsident David Malpass das Bündnis für globale Ernährungssicherheit (GAFS) als globale Solidaritätsplattform ins Leben. Schulze dazu: ...

 

„Das Bündnis will die schlimmste Hungersnot seit dem Ende des Zweiten Weltkriegs abwenden und strukturelle Veränderungen vornehmen, die verhindern, dass sich das Leid in Zukunft wiederholt.“

 

Eine zentrale Frage des Treffens war, wie Russlands Blockade der Seewege im Schwarzen Meer beendet werden kann – führt diese doch zu großen Ausfällen bei Getreideexporten aus der Ukraine in den Rest der Welt, mit drastischen Hungerkonsequenzen weltweit. „Russland setzt Nahrung als Waffe ein“, bilanzierte Wopke Hoekstra, Außenminister der Niederlande. Seine deutsche Amtskollegin Baerbock appellierte „an alle, die es sich leisten können, ihre Hilfen zu erweitern.“ und fügte hinzu: ...

 

„Wir sind in keinem kurzen Sprint, sondern in einem Langstreckenlauf.“

 

Aus den Partnerländern meldeten sich viele Vertreterinnen und Vertretern mit Bestandsaufnahmen zu diesem Lauf und mit Vorschlägen zu Wort. „Wir müssen den innerafrikanischen Handel mit Nahrungsmitteln promoten“, sagte Josefa Leonel Correa Sacko, Kommissarin für Landwirtschaft und ländliche Entwicklung bei der Kommission der Afrikanischen Union (AU). Die südafrikanische Landwirtschaftsministerin und die Ministerin für Umwelt und Klimawandel der Vereinigten Arabischen Emiraten warben beide für mehr Technologie im Agrarwesen: Angela Thoko Didiza forderte eine verstärkte Digitalisierung und Mariam bint Mohammed Saeed Hareb Almheiri skizzierte die positiven Folgen von Investitionen in Innovationen. Um kurzfristig mehr Getreide aus der Ukraine in die Welt zu bringen, schlug Rumäniens Außenminister Bogdan Aurescu wiederum vor, den Hafen in Costantza als Hub einzusetzen. Rania Al-Mashat bilanzierte: „Der Multilateralismus ist bedroht“, so die ägyptische Ministerin für internationale Kooperation, „Da ist unsere Zusammenkunft gut.“

 

Mehrere Teilnehmerinnen und Teilnehmer kündigten schon während der Debatte an, dass ihre Länder die Mittel für das Welternährungsprogramm (WFP) und andere humanitäre Hilfsorganisationen aufstocken würden – und setzten damit bereits positive Signale für den Gipfel in Elmau. Gleichzeitig bekannten sich viele in Berlin zu einer Transformation der Agrar- und Ernährungssysteme in Richtung einer besseren Anpassung an den Klimawandel und einer nachhaltigeren Produktion. Doch wer hat für all dies ein Zepter in der Hand?

 

Vertreter der Zivilgesellschaft forderten die Stärkung des Welternährungsausschuss (CFS). Gabriel Ferrero als Chairperson des CFS selbst betonte: „Es ist nicht nur an der Zeit zu handeln, sondern es ist an der Zeit, gemeinsam zu handeln. Die Vulnerabelsten der Welt haben keine Zeit für Doppelarbeit oder mangelnde Koordinierung in den politischen Aktionsbereichen.“ In den Schlussfolgerungen des Vorsitzes der Konferenz schließlich steht, dass die Rolle des CFS „als inklusive und zwischenstaatliche globale Plattform zur Gewährleistung von Ernährungssicherheit und Ernährung für alle Menschen gestärkt werden soll“. Auch herrschte unter den Teilnehmenden Einigkeit darüber, dass die in Rom ansässigen UN-Organe FAO, IFAD und WFP eine zentrale Rolle spielen sollen.

 

Auch über Finanzierungen von Ernährungssicherung wurde sich auf der Konferenz ausgetauscht. „Länder müssen sich Geld leihen können, um Nahrung zu kaufen“, fasste Italiens Außenminister Luigi Di Maio zusammen. David Malpass erklärte, in den vergangenen 15 Monaten seien 30 Milliarden Dollar mobilisiert worden, um Ernährungssicherheit zu erzielen. „Wir werden einen Weg aus dieser Krise finden“, sagte der Präsident der Weltbank. Qu Dongyu, Generaldirektor der Ernährungs- und Landwirtschaftsorganisation der Vereinten Nationen (FAO) ergänzte, lokale Produktion solle gestärkt werden, während Nahrungsmittelverluste und Verschwendung zu reduzieren seien. Und Gilbert F. Huonbo, Präsident des Internationalen Fonds für landwirtschaftliche Entwicklung (IFAD), fügte hinzu: „Es wird entscheidend sein, Finanzierung im ländlichen Raum zu realisieren.“

 

Den Beteiligten war klar, dass schnell zu reagieren sei. „Das Rad kann nicht neu erfunden werden“, sagte Matthias Mogge, es fehle die Zeit, so der Vorsitzender des Dachverbands der entwicklungspolitischen und humanitären Nichtregierungsorganisationen (VENRO). Und Vicky Ford, Staatssekretärin im britischen Außenministerium: „Eine frühe Intervention kann Leben retten.“

 

Bundeslandwirtschaftsminister Cem Özdemir (Grüne) betonte, die multiplen Krisen seien nur zu meistern, wenn Kräfte zusammengelegt würden. „Wir hoffen, dass dieses Format Synergieeffekte schaffen wird.“ Weiter forderte er eine Debatte über die Verwendung von Agrarprodukten, ...

 

... „sei es als Essen, Futter oder Biokraftstoffen; ich persönlich kann sehr klar sein: Nahrung für Menschen steht an erster Stelle.“

 

Gegen Ende der Veranstaltung sagte Özdemir: „Wir müssen den Ton für das Treffen in Elmau setzen.“ US-Außenminister Antony Blinken drückte es so aus: „So. Let’s get it done.“

 

Zurück

Ähnliche Beiträge

Die Lage der Ernährungssicherheit in Kapstadt und St. Helena Bay

Eine Studie von Markus Hanisch, Agustina Malvido, Johanna Hansmann, Alexander Mewes, Moritz Reigl, Nicole Paganini (SLE)

Nach dem COVID-19-Lockdown: Wie marginalisierte Gemeinschaften in Food-Governance-Prozesse einbezogen werden könnten - eine Zusammenfassung der Ergebnisse einer digitalen und partizipativen Studie des SLE.

Weiterlesen

Landrechte, Gender und Bodenfruchtbarkeit in Benin

Ein Beitrag von Dr. Karin Gaesing und Prof. Dr. Frank Bliss (INEF)

Insbesondere in dicht besiedelten Gebieten führt Landdruck zu einer Übernutzung der verfügbaren Flächen und einem Mangel an Konservierung. Das westafrikanische Benin mit vielerorts stark ausgelaugten Böden bildet hierbei keine Ausnahme.

Weiterlesen

Die Erfahrungen aus der letzten Nahrungsmittelkrise – Eine Lösung?

Ein Beitrag von Agnes Kalibata

Mit jeder Nahrungsmittelkrise wird deutlicher, wie unzureichend und anfällig Nahrungsmittelsysteme sind. Die Frage, die wir uns stellen müssen, lautet: „Wie geht es weiter?“

Weiterlesen

Wie Ernährungssicherung skaliert wird

 

Ein Artikel von Jan Rübel

Wie kann man mit erfolgreichen Ansätzen zur Ernährungssicherung mehr Menschen erreichen? In Berlin befasste sich eine internationale Konferenz der Deutschen Gesellschaft für Internationaler Zusammenarbeit (GIZ) mit diesem Thema.   

Weiterlesen

Neue Kampagane: "Armut ist sexistisch"

Interview mit Stephan Exo-Kreischer

Das ist der Maßstab für alle: Mehr Rechte für Frauen bilden einen entscheidenden Schlüssel im Kampf gegen extreme Armut und Hunger weltweit, sagt der Deutschland-Direktor von ONE. Die Organisation ist auf politische Kampagnen als Hebel für nachhaltige Veränderung spezialisiert.

Weiterlesen

Podcast: Den Hunger in der Welt gemeinsam bekämpfen

Kanzlerin Angela Merkel im Podcast

Zum Auftakt der Welternährungswoche rund um den Welternährungstag am 16. Oktober eine eindeutige Botschaft: Kanzlerin Angela Merkel betont, dass der Kampf gegen den weltweiten Hunger nur mit internationaler Verantwortung und Solidarität erfolgreich sein wird.

Weiterlesen

Wie Kleinbauern zu Rohstofflieferanten wurden

Kleinbauern haben in der afrikanischen Landwirtschaft oft das Nachsehen. Zugang zu Märkten und eine verbesserte Wettbewerbsfähigkeit gelingt nur, wenn die Kleinbetriebe ihre Kräfte bündeln. Doch die Betroffenen in Partnerländern sind oft ratlos, was die Realisierung genossenschaftlicher Modelle betrifft. Auch hier unterstützt das BMZ mit der SEWOH und der Sozialstrukturförderung.

Ein Projekt des Deutschen Genossenschafts- und Raiffeisenverband e. V.

Weiterlesen

Nicht nur schmückendes Beiwerk

Ein Beitrag der Welthungerhilfe

Afrika hat die jüngste und am schnellsten wachsende Bevölkerung der Erde. Für viele junge Menschen könnte die Landwirtschaft eine Job-Perspektive bieten. Doch um deren Lebensbedingungen und Jobaussichten auf dem Land zu verbessern, sind politische Reformen und Investitionen dringend notwendig. Denn diese jungen Menschen werden zukünftig im Mittelpunkt der Landwirtschaft und ländlichen Entwicklung stehen.

Weiterlesen

Afrikas rasanter wirtschaftlicher Wandel

Ein Bericht von T. S. Jayne, A. Adelaja und R. Mkandawire

Vor 30 Jahren war Afrika Synonym für Krieg, Hunger und Armut. Dieses Narrativ hat heute keinen Bestand mehr. Afrikanische Lebensstandards steigen erstaunlich schnell. Unsere Autoren sind überzeugt, dass verbesserte Bildung und Unternehmertum den Fortschritt der Region unumkehrbar machen - trotz COVID-19.

Weiterlesen

Building back better: Eine Strategie für resilientere Ernährungssysteme

Ein Beitrag von Jes Weigelt und Alexander Müller

Was ist erforderlich, damit die Ernährungssysteme ausreichende und gesunde Nahrung liefern, ohne dabei unserem Planeten zu schaden? Wie lässt sich Ernährungssicherheit trotz der Bedrohung durch Klimawandel aufrechterhalten? Unsere Autoren betrachten einzelne Aspekte unserer zukünftigen Ernährungssysteme im Kontext der Coronakrise.

Weiterlesen

Schulmahlzeiten: Eine Chance für Geschlechtergerechtigkeit

Ein Beitrag von Carmen Burbano de Lara (WFP)

Neben den bekannten Folgen der Corona-Maßnahmen für Erwachsene, führten Schulschließungen dazu, dass weltweit 90 Prozent der Kinder nicht mehr die Schule besuchen konnten. Schulmahlzeiten sind jedoch vielerorts die einzige Mahlzeit für Kinder. Ohne Zugang zu diesem Sicherheitsnetz verschärfen sich für hunderte Millionen Kinder Hunger, Armut und Mangelernährung.

Weiterlesen

Auf die Seuche darf kein Hunger folgen!

Ein Beitrag von Michael Brüntrup (DIE)

Auch wenn COVID-19 die Gesundheit der Menschheit bedroht, dürfen die Maßnahmen zur Eindämmung der Pandemie nicht mehr Leid verursachen als die Krankheit selbst. Das gilt besonders in armen Entwicklungsländern, wo die Bedeutung der Coronakrise für die Ernährungssicherung weitaus gravierender ist!

Weiterlesen

Globale Verantwortung: Ohne Hungerbekämpfung kein Fortschritt

Ein Beitrag von Lisa Hücking (WHH)

Kanzlerin Merkel ist als Ratspräsidentin in ein ambitioniertes europapolitisches Programm gestartet: Kompromisse in den Budgetverhandlungen, ein geordneter Brexit sowie eine angemessene Antwort auf die Corona-Krise. Leider sucht man vergeblich nach jener Position, die sie noch vor kurzem vertrat: Afrikas Wohlstand liegt im Interesse Europas.

Weiterlesen

"Das Virus braucht kein Visum"

Interview mit Dr. Ahmed Ouma (CDC)

Regierungen in Afrika koordinieren ihren Kampf gegen Corona über das Zentrum für Krankheitskontrolle (CDC) der Afrikanischen Union. Die Kurve mit der Zahl der Neuinfektionen konnte bisher erfolgreich abgeflacht werden – warum erklärt Dr. Ahmed Ouma, stellvertretender Direktor des CDC im Gespräch mit Tilman Wörtz.

Weiterlesen

MarkIrungu /AGRA

Geistiger Mörtel für die junge Generation

Ein Beitrag von Jan Rübel

Fred Swaniker arbeitet an der Bildung einer neuen Ära von Anführern. Und was ist mit der Landwirtschaft? „Die muss sexy werden!“

Weiterlesen

Wie der Selbsthilfe-Ansatz kleinbäuerliche Frauen stärkt

Ein Beitrag des INEF und der Kindernothilfe

Die Förderung kleinbäuerlicher Frauengruppen über Selbsthilfe-Ansätze leistet einen entscheidenden Beitrag zur ökonomischen Stärkung der ländlichen Betriebe. Über die Organisation und die verbundenen Gruppenaktivitäten kann extreme Armut reduziert und die Ernährungssituation verbessert werden.

Weiterlesen

Armut Macht Hunger

Veröffentlichung der Heinrich-Böll-Stiftung und dem TMG ThinkTank for Sustainability

Die Weltgemeinschaft scheitert im Kampf gegen Hunger, Mangelernährung und Fehlernährung. Das zeigt das der Tiny Atlas „Armut Macht Hunger“ der von der Heinrich-Böll-Stiftung und dem TMG ThinkTank for Sustainability veröffentlicht wurde. Neben Zahlen und Fakten werden auch die Gründe für Hunger und Fehlernährung dargestellt und erklärt.

Weiterlesen

Wie führt man eine Kampagne zu „Ernährungssystemen“ durch?

Interview mit Paul Newnham, den Direktor des Sustainable Development Goal (SDG) 2 Advocacy Hub.

Auf dem Vorgipfel in Rom ging es um die Umgestaltung der Ernährungssysteme. Wie bringt man das einer breiten Öffentlichkeit nahe? Fragen an Paul Newnham, der als Direktor des SDG 2 Advocacy Hub die Öffentlichkeitsarbeit der Gipfel betreut.

Weiterlesen

(c) Welthungerhilfe

5 Fragen an F. Patterson: Warum mehr Hungernde?

Interview mit Fraser Patterson

Jeden Oktober veröffentlicht die Organisation „Welthungerhilfe“ den Welthunger-Index, mit dem die Hungersituation erfasst wird. Was sind die Trends – und was muss unternommen werden? Fraser Patterson ist Referent für Welternährung und beschäftigt sich mit dem Index.

Weiterlesen

Wieviel verschwenden wir tatsächlich, Herr McFeely?

Ein Interview mit Peter McFeely (WWF)

Der WWF hat eine aufsehenerregende Studie zur Verschwendung von Lebensmitteln erstellt. Im Fokus: Die Verluste in der Landwirtschaft. Was getan werden kann, erläutert Peter McFeely, globaler Leiter der Abteilung Kommunikation und strategische Planung

Weiterlesen

Noch neun Ernten bis 2030: Wie stellt sich das BMZ zukünftig auf?

Ein Interview mit Dirk Schattschneider (BMZ)

Die Sonderinitiative „EINEWELT ohne Hunger“ (SEWOH) wird eins der fünf Kernthemen im BMZ . Dirk Schattschneider, Beauftragter der SEWOH im BMZ über bisherige Ansätze, zukünftige Aktionsfelder und den politischen Willen, den Hunger zu beenden.

Weiterlesen

Was muss sich für Afrikas Jugend ändern, Kah Walla?

Ein Interview mit Kah Walla

Ein Gespräch mit der Aktivistin und Unternehmerin Kah Walla darüber, was sich für junge Menschen in Afrikas ländlichem Raum ändern muss.

Weiterlesen

Mehr Resilienz angesichts grenzübergreifender Bedrohungen

Ein Beitrag des TMG Think Tank for Sustainability

Die Klimakrise befeuert immer häufigere Ausbrüche von Heuschreckenplagen. Ein Plädoyer für einen Paradigmenwandel zur Prävention und Mitigation grenzübergreifender Krisen.

Weiterlesen

JETZT NEU: BMZ-Strategie "Leben ohne Hunger"

Eine BMZ-Kernthemenstrategie

Ein Leben ohne Hunger innerhalb der planetaren Grenzen ist möglich! Mit diesem Leitgedanken tritt ab sofort die neue BMZ-Strategie zu unserem gemeinsamen Thema, Leben ohne Hunger, in Kraft. Erfahren Sie hier mehr.

Weiterlesen