Gemeinsam für eine nachhaltige Entwicklung: Zusammenarbeit mit der Wirtschaft

Chancen nutzen, Herausforderungen weltweit angehen – das will die deutsche Entwicklungspolitik gemeinsam mit innovativen Partnern aus der Wirtschaft. Nur gemeinsam mit der Privatwirtschaft lässt sich ein nachhaltiger und produktiver Agar- und Ernährungssektor schaffen.

Der Referenzrahmen ergänzt internationale Standards und Richtlinien. Eine Partnerschaft wird nur eingegangen, wenn alle Kriterien erfüllt sind. © GIZ/Sektorvorhaben Landwirtschaft 2022

Deutsche Gesellschaft für Internationale Zusammenarbeit (GIZ)

GIZ

Die Deutsche Gesellschaft für Internationale Zusammenarbeit (GIZ) ist ein weltweit tätiger Dienstleister der internationalen Kooperation für nachhaltige Entwicklung. Sie hat mehr als 50 Jahre Erfahrung in unterschiedlichsten Feldern.  

Die Ziele für nachhaltige Entwicklung der Agenda 2030 und die Umsetzung des Pariser Klimaabkommens können nur in Zusammenarbeit zwischen öffentlicher Hand, Zivilgesellschaft, Wissenschaft und insbesondere dem Privatsektor erreicht werden. Die deutsche Entwicklungspolitik nutzt die Zusammenarbeit mit der Wirtschaft, um gemeinsam verantwortungsvoll in den Agrar- und Ernährungssektors in Entwicklungs- und Schwellenländer zu investieren.

 

Ich bin ein Alternativtext
Eine nachhaltige Produktion und Verarbeitung gilt als oberstes Kriterium für Entwicklungspartnerschaften zwischen deutscher Politik und Privatwirtschaft im Agrarsektor. © GIZ/Sektorvorhaben Landwirtschaft 2022

Doch wie funktioniert eigentlich diese Zusammenarbeit? Und welche Regeln gelten für solche Entwicklungspartnerschaften? Die multimediale „Agribusiness“-Seite auf weltohnehunger.org beantwortet diese Fragen – jetzt auch auf Englisch. Videos von Afrika bis Asien, eine interaktive Infografik und ein Grundsatzpapier geben darüber Aufschluss und zeigen den Mehrwert solcher Partnerschaften.

 

Kontakt: Sarah Lena Jensen und David Wilder (Sektorvorhaben Landwirtschaft, GIZ).

 

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(c) Thomas Trutschel/BMEL/photothek

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Kleinbäuer*innen scheitern meist am Bonitätsrahmen von Banken. Dabei würden Investitionen ihnen nachhaltig helfen, um auch Geld zu verdienen. Nun werden digitale Lösungen angedacht und intensiv diskutiert.

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(c) Katapult/GIZ

Wenn es klickt und surrt: Der digitalisierte Hof

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Unmengen an Apps und anderen Entwicklungen drängen auf den Markt, aber was macht wirklich Sinn? Ein kritischer Überblick: So könnte ein kleinbäuerlicher Hof in Afrika aussehen - mit Hilfe von Smartphone, Internet und Strom.

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